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RTB-Hockey 2004
Etabliert, engagiert, erfolgreich
von Georg Lembeck

Der RTB hat eine Sportart in Remscheid etabliert. Auf den Sportseiten der Tageszeitungen ist Hockey schon ganz selbstverständlich Bestandteil der Berichterstattung. Für die Reporter und Pressefotografen sind die Turniere und Spiele der RTB-Hockeyteams beinahe Pflichttermine. Und der RTB merkt den Zuspruch: Immer mehr Nachwuchs drängt in die Hockeyabteilung, bestärkt durch die verlässlich guten Platzierungen im Pokal oder der Meisterschaft – und weil Hockey beim RTB einen Riesenspaß macht.

Die Meister (nicht immer, aber immer öfter)
Siege, Erfolge und Titel sind nicht alles! Aber wenn Spitzenplätze erreicht werden freuen sich doch viele, also:
Hallensaison 2003/2004 (Bezirkshallenmeisterschaft)
Platz 1 im Pokal für die Knaben-D und Knaben-C Mannschaft!
Platz 3 im Pokal für die männl. Jugend-B

Westdeutsche Pokalrunde auf dem Großfeld
Platz 3 für die Knaben-B Mannschaft

Was für packende und begeisternde Spiele hinter diesen nüchternen Zahlen verborgen sind, mag jeder erahnen, der sich ein paar der Spiele angeschaut hat. Wie die harte Kunststoffkugel von Schläger zu Schläger und dann in den Torkasten knallt; wie die Kugel beim Sturmlauf am Schläger ‚klebt’, um dann an den Gegnern vorbei geschlenzt zu werden.
Allein das Zusehen begeistert. Eben auch bei den Mannschaften, die nicht in die Endrunde kommen. Meisterlich spielen können sie alle, die RTB-Hockey-Knaben. Und selbst die Teams, die nicht ganz oben platziert sind, machen es ihren Gegnern nicht leicht – so dass es ein faszinierender Spaß ist, für alle Zuschauer auf den Tribünen und neben den Feldplätzen.

Die Turniere (‚Fest’-Spiele für alle Teams)
Spieler, Eltern und Betreuer kennen es von Auswärts-Turnieren: Es gibt Hallen, da fährt man gerne hin und woanders ist die Unterbringung, die Verpflegung und die Stimmung eben nicht ganz so gut.
Die Hockey-Turniere des RTB in der Halle-West genießt auf jeden Fall bei allen Teams, die von weit her kommen, mit den besten Ruf. Es ist das Engagement der Eltern, die meist ein sensationelles Cafeteria-Angebot schaffen und betreuen. Es ist der unermüdliche Einsatz der Betreuer, von denen die Teams eingeladen werden und die (oftmals alleine – Danke Jutta!) die gesamte Logistik abwickeln.
Und es sind natürlich die Spieler aller Teams, die sich tolle Spiele liefern, die fair, aber hart kämpfen. Manchmal dauern diese Turniertage an die 8 Stunden – aber alle genießen die Spannung und die Atmosphäre stets bis zum Schluss.
Legendär sind auf jeden Fall die Hallenabschluss und die Hallensaison-Eröffnungsturniere – u.a. wegen eines klasse Rahmenprogramms.
Geschicklichkeitswettkämpfe – für alle Spieler und andere Kinder, die dabei waren gab es etwa beim Abschlussturnier im März mehrere Geschicklichkeits-Stationen. Bewegungsförderung war der Hintergrund, Spaß war das Ergebnis für alle Kinder, die mitmachten.
Die Power-Girls – Cheerleading, Tanzeinlagen, Anfeuerung, das boten die Mädchen aus der Gruppe von Heike Kirschner bei der Hallensaisoneröffnung 2004/2005. Mädchenpower vom Feinsten.

Die Erlebnisse (was Kids und Jugendliche brauchen)
Sie gehören zu den Highlights im Hockeyjahr, die Zeltlager-Turniere. In diesem Jahr gebührt großer Dank dem GHTC in Mönchengladbach. Drei Tage veranstalteten sie ein Zeltlager mit Teams aus Deutschland und Österreich, stellten Gelände, Swimmingpool und zwei Großfelder auf Kunst- und Naturrasen zur Verfügung. Unvergessliche Tage sind es jedes Mal: Zusammen mit hunderten anderen jungen Hockeyverrückten wird den Wolkenbrüchen getrotzt, die Zeltlagerromantik genossen, Teamgeist gestärkt und die Möglichkeit genutzt, sich auszutoben – um dann wieder rechtzeitig auf dem Feld zu stehen und die Farben der RTB-Hockeyabteilung hochzuhalten!

Die Entspannung (Vergnügen und Feiern)
Wer Hockey im Team spielt, muss sich auch quälen, mindestens zweimal die Woche beim Training und bei den Spielen. Doch nach der Qual kam nicht selten auch der Spaß. Vor allem im Sommer ging es nach dem Training nicht selten in den Swimmingpool bei Kleins (die Elternhockeymannschaft verlegte nicht selten das gesamte Training dorthin) – Wasserball war angesagt, selbst dann, wenn es draußen eigentlich schon viel zu kalt war.
Gefeiert wurde vor allem am Ende des Jahres: ‚Bowling statt Weihnachtsgeschenke’ hieß es für die männl. Jugend B/A und die Knaben A – und zu Extra-Termin auch die Knaben C.
Kegeln hieß es für die Knaben B.- Die Minis und Knaben D trafen sich zur Abendwanderung – mit Zielpunkt: RTB-Geschäftsstelle. Dort gabs dann die Weihnachtsbelohnung: Chips, Geschenke (u.a. die Hockeyfibeln) und Weihnachtsvideo.

Das Engagement (Hockey für alle)
Hockey im Sommerferienprogramm der Stadt Remscheid – der RTB machte das möglich. Bastian Stieg, Jutta Klein und Martin Bernard betreuten die 6-8 Jährigen und verhalf ihnen zu einer schönen Ferienwoche.
Auf dem großen Abschlusstag des Ferienprogramms im Reinshagener Stadion dann war es wieder die Hockeyabteilung, die für das leibliche Wohl der Teilnehmer sorgte: Dank an Christine Misere (für 25 superleckere Liter Waffelteig) und an Gerhard Labodda (lieferte, wie gewohnt Unmengen von Kult-Bratwürsten).

Nicht mal eben!
Es sind die Elternbetreuerinnen, es sind die Trainer, die Schiedsrichter (Martin Küpper, Phil Reichelt, Oliver Sieh, Torben Wengelnik, Yannick Böttcher und Manuel Klee haben dieses Jahr ihre Pfingstferien genutzt, um die praktische Prüfung zur J-Lizenz abzulegen) – es sind einfach fast unüberschaubar viele Hände und Köpfe, die zum Erfolg des RTB-Hockeys beitragen. Ihnen allen gebührt Dank, manchen ganz besonderer Dank – denn die allermeisten Aufgaben sind mit Aufwand verbunden, der ‚nicht mal eben so’ zu bewältigen ist.

Der Abschied (‚niemals gehst Du so ganz...’)
Was der RTB-Hockey seinem langjährigen Trainer Markus Kocherscheid zu verdanken hat, das wissen die Beteiligten am besten. Deshalb haben sie es am meisten bedauert, als ‚ihr’ Trainer aus beruflichen Gründen seine Ämter und Würden niederlegen musste. Jahrelange Aufbauarbeit war der Grund, dass viele der Jungs über Markus Kocherscheid den ‚Geschmack’ an Hockey fanden.

Der Abschied beim Hallensaisoneröffnungsturnier war entsprechend emotional.
Schön, dass Markus uns aber doch erhalten bleibt: Als Spieler in der Herrenmannschaft und als treuer Besucher bei den Turnieren!

Der Mangel (die zwangsläufige Kehrseite des Erfolgs?)
Wenn auch dieses Jahr wieder einmal viel Nachwuchs in die Hockey-Teams strömte, freut das die Spieler und Betreuer natürlich (in der Eltern-Hockey-Mannschaft warten wir allerdings auf Neuanmeldungen - dringend!) – doch die Kehrseite dieser erfreulichen Nachwuchssituation ist freilich bedauerlich: Viel zu wenig Hallenstunden, Trainingseinheiten für Knaben-A-Spieler in einem Drittel der Halle etwa: All das nagt an der Geduld der Betroffenen und ruft nach einer Bewältigung des Mangels.
Auf dass es erfolgreich und zufrieden weitergeht mit dem RTB-Hockey - 2005 und viele weitere Jahre!

Kontakte: Jutta Klein – 02191/74873


Aus dem Remscheider Generalanzeiger vom 11.11.2004



LokalsportHockey: Reinshagener TB mit innovativen Ideen

Von Andreas Dach

Hockey in Remscheid - nach wie vor eine Sportart, die in unserer Region ein Mauerblümchchen-Dasein fristet. Doch: Ein Verein wehrt sich vehement und mit Leibeskräften gegen den Stillstand. Der Reinshagener Turnerbund beschreitet neue Wege, um der allgemeinen Missachtung dieses olympischen Sports entgegenzustreben.

Mit Erfolg: Was sich am vergangenen Wochenende in der Sporthalle West abspielte, verdient eine genauere Betrachtung.Immer zum Beginn einer Saison richtet der RTB sein Herbstturnier aus. Für seinen motivierten Nachwuchs. Wie mit der Veranstaltung am Sonntag, als die Knaben B und die Knaben A des Gastgebers ihre Qualitäten unter Beweis stellten und guten Sport boten (der RGA berichtete). Positiv: Dem Club ist es gelungen, die Lücke bis zu den Herren fast komplett zu schließen. "Wir haben 80 aktive Spieler", verdeutlicht Abteilungsleiterin Jutta Klein. "Zwölf Herren, und der Rest besteht aus Jugendlichen." Ein paar Bambini jagen bereits der Kugel hinterher, Knaben bis Knaben A, B- und A-Jugendliche - die komplette Palette der Altersklassen ist in Reinshagen vertreten. "Trotzdem können wir natürlich können wir natürlich immer noch Spieler gebrauchen", so Klein. Trainer Uwe Stacklies fände es sogar wünschenswert, "wenn wir auch eine Mädchenmannschaft ins Leben rufen könnten". Deshalb kurbelt man im engsten Umkreis. Mit Mund-zu-Mund-Propaganda. Nimmt Kontakt mit Kindergärten und Schulen auf.

Dort sollte sich bereits rumgesprochen haben, dass man beim RTB viele gute Ideen hat. Zum Beispiel mit der Integetration der vereinseigenen Cheerleaders in das Turnier.

Die "Powergirls" mimten die musikalische Begleitung. In Verbindung mit eleganten Bewegungen.

"Sie sind gut angekommen", freute sich Jutta Klein über das gelungene Miteinander. Das Ziel der RTB-Hockey-Abteilung: im Sommer eine Großfeld-Mannschaft aufbieten zu können. Man ist auf einem guten Weg.


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