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Frauengymnastik, freitags

Ein völlig anderes Training
von Günther Schmidt

Im Zuge der Modernisierung unserer alten Halle am Schimmelbuschweg mußten Übungsstundenkompromisse gefunden werden. Natürlich waren die Leichtathleten sofort bereit, ohne Murren Platz zu machen, für das, was an Damen mit Ulrike Eichler kommt.

„Eingeschmeichelt“ hatten sich die Mädels bereits schon, denn mitten in einer Trainingsstunde der Leichtathleten wurde als kleines Dankeschön Sekt und Gebäck kredenzt, was Edgars Planungen völlig über den Haufen warf. Eine tolle Geste der Vereinskameradinnen.

Das gemeinsame Training ging reibungslos vonstatten und die Blicke hin und her mehrten sich. So fand man dann auch zueinander, denn Edgar und Ulrike regten ein gemeinsames Training zwischen beiden Gruppen an, was dann auch erstmalig am 14.01.2005 vollzogen wurde. Kein Sekt, dafür aber 27 Teilnehmer/innen zwischen 31 und 81 Jahre alt, wurden gemeinsam nach Musik beschäftigt. Läuferisch und gymnastisch ging es los, um dann bei Koordinierungsübungen zu landen. Abenteuerliche Verrenkungen konnte ich als Außenseiter bei beiden Gruppen feststellen, die nichts mit Koordination zu tun hatten. Hüpfend und Laufend ging´s im Kreis weiter und ein Jeder tat sein Bestes. Es war einfach Klasse. Es folgte eine umfangreiche Bewegungsgymnastik und Ulrike hatte ihren Part getan. Nun kam Edgar.

Als Fitnesstrainer äußerst bekannt, legte er mit Gruppenmarschieren nach Musik los. Waren Ulrikes Mädels anfangs noch in den vorderen Reihen zu finden, zogen sie sich mit zunehmender Dauer und abnehmender Kondition mehr und mehr in den Hintergrund zurück. Wer wollte es ihnen auch verdenken...?

So intensiv wie das Training war, so intensiv waren aber nach einer gewissen Zeit auch alle am Pusten. Böse Zungen sprachen schon vom Sauerstoffzelt...!

Als die gemeinsamen 45 Minuten geschafft waren, machte jede Gruppe wieder eigenes Training. Dieses gemeinsame Training war von allen sehr positiv empfunden worden und so wurde es noch einmal Ende Januar wiederholt.

Nun sind die Umbauarbeiten abgeschlossen und die Halle am Schimmelbuschweg wird wieder von Ulrikes Damen genutzt, in einer recht schönen Umgebung.

Wie wär’s denn mit ein wenig Gymnastik, aber regelmäßig ...
von Ulrike Eichler

Was soll ich nur über meine Freitags-Gruppe schreiben? Dass wir beim Weihnachtsessen immer mehr Teilnehmer sind als beim „Turnen“? Oder dass unabhängig vom Alter alle immer noch so aktiv dabei sind? Es ist schon phänomenal, wie fit die meisten geblieben sind, und es ist eine Freude, vor einer Gruppe zu stehen, in der die „Turnerinnen“ sehr regelmäßig und auch pünktlich erscheinen und dann auch noch sehr gut mitmachen. Das ist in der heutigen Zeit etwas besonderes, leider.
Groß waren unsere Befürchtungen, als es hieß, die alte Halle am Schimmelbusch soll umgebaut werden. Denn nur durch ein regelmäßiges Training kann man den Fitness-Stand aufrecht erhalten und den sahen wir schon in Gefahr. Wir sollten auf irgendeinen anderen Tag und eine andere Uhrzeit ausweichen, oh je. Doch Edgar’s Leichtathleten hatten Erbarmen, zwar wussten sie nicht, auf was sie sich da einlassen würden, doch es hat funktioniert. Nun treiben wir es in der Halle West gemeinsam, zur Freude meiner Gruppe – da werden ganz neue Interessen geweckt – und ich stehe meist als einzige mit dem Rücken zum übrigen Geschehen und muss mir viele Übungen überlegen, bei denen man auch gut beobachten kann ohne dass man sich verrenkt. Na ja, ist natürlich alles etwas übertrieben. Auf jeden Fall danken wir den Leichtathleten ganz herzlich und hoffen, dass die alte Halle bald wieder in Betrieb genommen werden kann.

Anmerkung der Redaktion:
Am letzten Trainingsabend brachte die Frauengruppe ihren Dank an die Leichtathleten für die "Mitbenutzung der Halle mit einem Gläschen Sekt / Saft und leckerem Gebäck zum Ausdruck. Das Training der Leichtathleten wurde an diesem Abend am 5. Gerät beendet.

Hier ein paar Fotos:



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