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Die Radtour der sportiven Art
Radtour der Leichtathleten ins Taubertal
von Sabine und Charlotte (das doppelte Lottchen)

Unsere diesjährige Radtour vom 22. – 25 Juni 2018, führte die Leichtathleten und Freunde (U40 bis Ü80) durch das liebliche Taubertal.
Nach individueller Anreise in eigenen PKWs nach Marktheidenfeld begann die Tour mit einem leckeren gemeinsamen Abendessen.

Samstag in aller Frühe starte dann der eigentliche sportliche Teil. Abgeholt wurden wir von einem Rad Bus, der uns zum Anfang unserer erster Etappe, nach Rothenburg O.D.T., brachte.
Einem herrlichen Besichtigungsrundgang durch das malerisch – historische Rothenburg, sowie Proviantaufnahme für den Tag folgte der sportliche Teil mit rasanter Abfahrt hinab an die Tauber, vorbei an einer Alpakafarm und den am Fluss gelegenen historischen Mühlen.
Die Strecke über Creglingen nach Weikersheim überraschte alle mit einigen „bösartigen“ Aufstiegen. Und so hatten wir am Ende der ersten Etappe ca. 50km und mehr als 200 Höhenmeter überwunden und „Abkühlung“ verdient.

Der „grüne Hof“ auf dem Marktplatz in Weikersheim versorgte uns bestens und abends konnten wir dann wohlgenährt die deutsche Nationalmannschaft lautstark unterstützen.
Radtour Neuling Michael – aus unserer Mannschaft – zeigte sich in bester sportlicher Form und fügte sich hervorragend in die Gruppe.
Tag 2 unserer Tour, mit Aufenthalten (Eispausen) in Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim, bis nach Werbach gestaltete sich als „Flachetappe“ und ließ uns alle die Lieblichkeit des Taubertals besonders genießen.
Im Gasthof 3 Lilien wurden wir „ritterlich“ begrüßt und bewirtet.
Beim Start in die letzte Etappe zeigte sich der soziale Zusammenhalt der Gruppe. Mongis Helm hatte sich entschieden, im Gasthof zu verbleiben und Jochen hatte sich entschieden, dass der Platz des Helms auf Mongis Kopf zu sein hat. Also radelte er kurzer Hand (Fuß) 6 km zurück und hätte er es gewusst, hätte er auch gleich Friederikes Zimmerschlüssel mit zurück bringen können.

Auch Christine und Jens sollen an dieser Stelle lobend erwähnt werden, für ihre Bereitschaft, die „Nachhut“ zu bilden. So ging niemand bei „WC – Besuchen“ im Grünen verloren.
Nach einem Zwischenstopp im Kloster Bronnbach mit seinem verwunschenen Kräutergarten und der Orangerie erreichten wir gegen Mittag – Geschäftstermin von Michael inbegriffen – Wertheim und seine stolze über der Stadt thronende Burg.
Stolz waren wir auch, hatten wir doch erneut mehr als 200 Höhenmeter überwunden.
Hier, in der nördlichsten Stadt Baden – Württembergs, in Wertheim, fließt die Tauber in den Main.
Ganz ohne Pannen und Stürze, das war nicht bei jeder Tour so, gelangten wir am frühen Nachmittag entlang des Mains an unseren Ausgangspunkt Marktheidenfeld zurück.
In 3 Tagen hatten wir 130 km und ca. 550 Höhenmeter überwunden und konnten uns trotz schlechter Wetterprognosen an einem herrlichen Radfahrwetter erfreuen.
Wir überquerten Landesgrenzen: von Unterfranken und Mittelfranken (Bayern) nach Baden –Württemberg. Durch Tauberfranken und den fränkischen Nordosten und das nördlichste Baden-Württemberg zurück ins bayrische Unterfranken.
Und wir überstiegen eigene Leistungsgrenzen! Oder?

Danke an Edgar für die Planung und diese wieder einmal gelungene Tour. So kennen wir Dich, so schätzen wir Dich.
Danke an die Gruppe für „3 tolle Tage“.
Sabine und Charlotte
(das doppelte Lottchen)

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