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Laufbericht Ingo Siebert 2016

14.02.16, Kristallmarathon:
Zur Vorbereitung auf dem diesjährigen Schneewittchtentrail ging es dieses Jahr einmal unter die Erde. Am 14.02.16 startete Ingo Siebert in Werkers beim traditionsreichen "Kristallmarathon".
Dieser Marathon wird unter Tage in einer Tiefe von etwa 800m ausgetragen und ist mit etwa 700 positiven Höhenmetern nicht zu unterschätzen.
Zwingend vorgeschrieben für den Lauf sind Radhelm und Kopflampe da einem hin und wieder auch mal was auf den Kopf fallen und es auch ab und zu recht dunkel werden kann.
Bei angenehmen Temperaturen von etwa 22°C ging es in unglaublich trockener Luft auf eine Kurs von 13 Runden durch die Stollen den Bergwerkes.
Je Runde gab 2 Verpflegungsstände mit Wasser da man eigentlich den ganzen Lauf über nur durstig ist.
Auch die 700 Höhenmeter sind auf dem knüppelharten Untergrund aus salzhaltigem Gestein nicht zu unterschätzen.
Nach 3:44:33h durchlief ich den Zielkorridor und musste erkennen dass ein Marathon unter Tage seine ganz eigenen Gesetze und Schwierigkeiten mit sich bringt. Insgesamt aber war es ein tolles Erlebnis.


12. März 2016, Schneewittchentrail:
Bei einem seiner Lieblingsläufe startete Ingo Siebert am 12.03.16 zum 3. Mal beim Schneewittchentrail bei Hörsum in der Nähe von Hildesheim.
Wieder einmal ging es auf die große Distanz von 50 Meilen (80km) gespickt mit 3.450 positiven Höhenmetern.
Auch wenn das Wetter etwas wechselhaft und recht kalt war finishte Ingo Siebert Lauf in ordentlichen 11:12h und darf nach dem 3.Finish in Folge den Titel "Eisenzwerg" auf Lebenszeit führen
Es war wieder einmal eine herrliche Veranstaltung mit vielen alten Bekannten und lustigen Laufkollegen.
Anhand der Landschaftsbilder könnt Ihr erkennen das man sich auf der Strecke durchaus und richtig heftig verlaufen kann denn die "gelbe Raute" und ab und zu ein kleines weißes "ST" ist alles was es Markierungen gibt.
Ein GPS-Führung ist also durchaus ratsam.

29.05.16, REX (Rheinsteig Extrem):
In Vorbereitung auf die beiden großen Events (Thüringen Ultra (100 Meilen) und den UTMB (170km) startete Ingo Siebert beim neu aufgelegten REX (Rheinsteig Extrem) mit etwa 35km und 1.200 Höhenmetern.
Unser ehemaliger Laufkollege Olli Witzke hatte maßgeblichen Anteil an der Neuauflage und moderierte einenTOP-organisierten Lauf. Das Einzige was bis heute noch nicht eingetroffen ist...... das T-Shirt :-)...
Es war der 1.Wettkampf nach einer neuerlichen Knie-OP und somit war große Vorsicht angesagt.
Nicht schnell aber zufrieden finishte Ingo Siebert den Lauf in 3:58:28h, ein Zeit bei der man diesen Lauf richtig genießen konnte.

21.07.16, B2run Nürnberg:
Als einen Extremlauf der ganz anderen Art dürfte ich als eingeladener Gastläufer beim B2run in Nürnberg erleben.
Es ist schon erstaunlich wieviel Sardinen in eine Büchse passen. Nie aber hätte ich gedacht das das auch beim Laufen geht.
Gefühlt 20.000 Läufer quetschen sich auf einer 6,23km langen Strecke bei etwa 30°C Außentemperatur durch schmale Laufkorridore um am Ende schubsend und schiebend ins Ziel zu stolpern.
Dummerweise erwischte ich eine echt schlechten Tag und konnte mit einer Zeit von 28:35min nicht so vorneweg mitlaufen sodass ich nicht einmal die Kilometerzeichen erkennen konnte.
Alles in allem war es aber recht lustig und wie es in Bayern üblich ist gab am Ende erst einmal ein großes Bier.....PROST

Thüringen Ultra und UTMB:
Den Thüringen Ultra musste ich Anfang Juli wegen akuter Formschwäche leider absagen. Bei Strecken von 100 Meilen sollten man erfahrungsgemäß besser zu Hause bleiben wenn man nach 50km schon platt ist.
Noch viel schlimmer kam es bei den Vorbereitungen zum UTMB da hier nach 2x Finish und 2x DNF die Psyche als unbekannte Größe hinzukam. 2 Testläufe von 60km endeten bei großer Hitze bzw. kühler Nacht in einem läuferischen Desaster worauf ich die Reißleine ziehen musste......Anfang August ging nichts mehr und ich musste erkennen das alles endlich ist, auch der dauernde Extremsport.

30.10.16, Röntgenlauf:
Unser Röntgenlauf, mein ultimativer Lieblingslauf, unser Heim Grand Prix.
Gemütlich und voller Genuss lief ich den Ultra in 6:34h und war einfach nur froh, das läuferisch leider missglückte Jahr versöhnlich zu beschließen.


Was kommt nach dem Jahr der Erkenntnisse ???:
Ein Frage vor der sicher jeder von uns Läufern schon einmal gestanden hat:
Macht man weiter ?.... hört man auf mit dem Wahnsinn ?....
Egal was Du tust, es ist irgendwie und sowieso falsch.
Mal sehen was in der Wundertüte 2017 alles so drin steckt, laufen wir doch erst einmal los.

Wie sagt unser Piet so schön: "Bis bald im Wald"

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