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Die Hockeyabteilung 2016

Vorwort
von Florian Zwanzig

Der Rückblick auf das verstrichene Jahr 2016 zeigt viele spannende und interessante Entwicklungen in der Hockeyabteilung. Erfreulich ist vor allem, dass sich auch im letzten Jahr ein kontinuierliches Wachstum der Zahl der Hockeymitglieder verzeichnen ließ. Inzwischen ist die mitgliederstärkste Abteilung im RTB auf über 150 Aktive angewachsen. So wird bei den jüngsten, unseren Bambinis, bereits ab Jg. 2010 gespielt.
In den Kinder- und Jugendaltersklassen spielen überall auch Mädchen mit, in den Altersklassen der Mädchen A, weibliche Jugend A und B können sogar reine Mädchenmannschaften am Meisterschaftsspielbetrieb teilnehmen. Das Bild der aktiven wird im Erwachsenenalter durch die Herrenmannschaft abgerundet.

Sehr erfreut kann die Hockeygemeinschaft inzwischen auf Ihre ersten Hockeyfamilien schauen. So treten die ersten Kinder in die Fußstapfen der Väter. Die Väter sind dem Hockey beim RTB immer verbunden gewesen und nehmen auch heute noch aktiv am Trainings- und Spielbetrieb teil.

Das in der letzten Jahreshauptversammlung beschlossen Planungsprojekt, welches aktiv durch den Verein den Bau eines wasserverfüllten Kunstrasens im Reinshagener Stadion aufreißen sollte, wurde im Laufe des letzten Jahres überholt. So wurde durch die Stadt entschieden, das aufgrund des Baus des Lenneper DOC der Tennenplatz im Stadion Reinshagen in 2017 zum Kunstrasen umgebaut werden soll. Dies soll wegfallende Trainingskapazitäten in Lennep kompensieren. So wurde aus dem Planungsprojekt schnell eine Baustelle, die durch den Vorstand, unterstützt durch Matthias Voigtländer und Florian Zwanzig, bearbeitet werden musste. Schnell wurde mit der Stadt ein Dialog begonnen, um deutlich zu machen, dass, um in Reinshagen den Hockeysport attraktiv weiterentwickeln zu können, ein wasserverfüllter Kunstrasen nötig ist. Eine schnelle Lösung, um die die fehlenden Trainingszeiten in Lennep auszugleichen steht mit Sicherheit dieser Notwendigkeit entgegen. Zum Redaktionsschluss lagen keine weiteren Informationen vor, wie die Fortentwicklung dieses Projekts aussieht. Den Verantwortlichen auf allen Seiten ist jedoch bereits jetzt schon klar, dass ein solches Projekt unter Berücksichtigung der Hockeyinteressen nur mit einem Eigenanteil seitens des RTB umgesetzt werden kann. Wie dieser Anteil aussieht und wie hoch er letztendlich ist, ist noch ungeklärt aber man ist bereits heute auf Vereinsseite in der Planung wie die Eigenleistung aussehen kann. Gespannt warten die Beteiligten auf die nächsten Gespräche und Aktivitäten, um den Hockeysport in Reinshagen in Zukunft weiterentwickeln zu können und in Remscheid weiterhin eine hohe Sportvielfalt zu gewährleisten.

Bambinis …
von Ulrike Kirchhoff

… nennen sich die jüngsten Hockeyspieler in unserem Verein. Im Sommer kamen immer wieder neue Kinder zu uns, die sich auch mal Hockey angucken wollten, weil auch der Freund/Freundin bereits bei uns Hockey spielt. Über diesen Zuwachs haben wir uns riesig gefreut. Auch wenn es dadurch manchmal beim Training sehr quirlig zuging und es nicht so einfach war jedem einzelnen gerecht zu werden, haben wir immer das Beste daraus gemacht und jeder ging am Ende des Trainings begeistert und mit Vorfreude auf das nächste Training vom Platz.

Mit Beginn der Hallensaison Anfang Oktober konnten wir die große Gruppe ein wenig besser aufteilen. Die „Kleinen“ sammeln ihre Hockeyerfahrungen für die Halle nun im Schimmelbusch, wo es viel gemütlicher und familiärer zugeht als auf dem riesigen Hockeyrasen. Unsere Bambinis nehmen auch in diesem Jahr nicht am Spielbetrieb teil, sondern steigen meist etwas früher in den Spielbetrieb der Knaben/Mädchen D ein, damit diese anzahlmäßig spielfähig bleiben können.
Eindrücke meinerseits:
Die Bambinis sind eine tolle Gruppe im Alter zwischen 3 und 6 Jahren und die Trainingseinheiten mit ihnen machen mir immer wieder riesig Spaß und ich hoffe, dass ich dies noch lange Zeit genießen darf und einige der Kiddis später mal in den „Erwachsenenmannschaften“ bewundern kann. Und ich hoffe, dass ich noch viele Kinder für den Hockeysport begeistern kann.


Weibliche und männliche Jugend A
von Ulrike Kirchhoff

Dieses Jahr fällt es mir schwer, einen Bericht über diese Altersgruppe zu schreiben. Das liegt daran, dass die Jungs seit längerer Zeit kein Team mehr haben in dem sie spielen können, daher findet lediglich ein gemeinsames Training mit den Mädchen statt.
Zum anderen gucken die Mädels dieses Jahr auch in die Röhre, denn in ihrer Altersguppe finden sich nicht mehr genug Mannschaften als Gegner in der von uns angemeldeten Liga. So wurden im Sommer die zwei „Bergischen“ Mannschaften kurzerhand vom Bezirk in eine Altersklasse darunter gesteckt. Mein erster Gedanke war natürlich direkt, „super, Hauptsache spielen!“ Doch dies sollte sich schnell als „Reinfall“ erweisen. Die RTB-Mädchen überragten die Gegner nicht nur in körperlicher Hinsicht, auch spielerisch steckten sie die jüngeren Mädels locker in die Tasche, was natürlich erheblichen Einfluss auf die Motivation hatte.

Somit setzten wir gemeinsam mit den Jungs auf Aktivitäten außerhalb des Hockeyplatzes und trafen uns im Sommer auf einen gemütlichen Grillabend. Doch zuvor ging es mit allen Mann rauf auf die Wupper. Dieser Tag bleibt für alle Beteiligten wahrscheinlich noch sehr lange in Erinnerung. Viele blieben zwar nicht trocken, doch die Tränen vor Lachen mussten sich definitiv alle trocknen. Das gesamte Team hatte eine Menge Spaß. Auch beim gemütlichen Ausklang bei Würstchen und Co. wurde noch lange von den gemeinsamen Erlebnissen auf und in der Wupper erzählt.

Diese Hallensaison haben sich ebenfalls keine Mannschaften in unserer Liga gefunden, so dass auch hier keine Spiele stattfinden. Deshalb organisierten wir kurzerhand vor Weihnachten ein Trainingsspiel gegen die Hobbys, welches bei beiden Teams gut ankam und alle Teilnehmer viel Freude bereitete.

Jetzt heißt es abwarten, bis die Mädels und Jungs volljährig werden, damit wir eine Damenmannschaft für die nächste Hallensaison melden können und die Jungs dem Herrenteam beitreten können.


Hobbys und Bergische Hockeysensen
von Ulrike Kirchhoff

Viele schöne und ereignisreiche Momente erleben die Hobbys des RTB sowohl auf dem Hockeyplatz, als auch bei gemeinsamen Ausflügen und Treffen. Da die Spiele der Hobbys immer in Turnierform stattfinden, trifft man häufig auf die gleichen Gesichter, die zum großen Teil mittlerweile schon zu guten Freunden geworden sind. So freut man sich immer wieder gerne auf eine Spielbegegnung, die man zwar erst nimmt, aber trotzdem irgendwie immer mit Freuden ein schönes Spiel gespielt zu haben, (egal was das Ergebnis sagt) vom Platz geht.

Ein Highlight dieses Jahr war natürlich unser Sensen Cup 2.1, zu dem viele Mannschaften unserer Einladung im Januar folgten. Auch dieses Jahr konnten wir wieder einen bzw. zwei Sonderpreise vergeben. Dank unseres Ingo, welcher jeweils 2 Eintrittskarten für das H2O für den männlichen und weiblichen MVP (Most Valuable Player) zur Verfügung gestellt hat. Diese Tradition wollen wir so lange wie möglich beibehalten, da wir bisher das einzige Team sind, bei denen es so einen Preis gibt.
Turniersieger im Jahr 2016 beim Sensen Cup wurden die Dumeschläger aus Ratingen und konnten somit unsere Wandersense mit nach Hause nehmen. Auch im Jahr 2017 findet unser 3. Sensen Cup wieder statt. Wir hoffen wieder auf viele Teilnehmer.

Viele schöne Turniere folgten noch. Sowohl in der Hallensaison 15/16 als auch auf dem Feld. Ohne auch nur ein einziges Feldtraining gehabt zu haben, reisten wir zu einem unserer weiteren Ziele nach Aachen und mussten feststellen, auch ohne Training kann man Feldhockey spielen. Wir konnten sogar mit den anderen Mannschaften mithalten, denn auch diese konnten zum größten Teil vorher nicht trainieren.
Genau so ging es dann auch wieder in die Hallensaison. Ohne Hallentraining gehabt zu haben, fuhren wir wohl unsere bisher kürzeste Strecke nach Solingen zum Oktoberfestturnier der Klingenschrubber. Auch hier erlebten wir einen tollen Tag mit „untrainierten“ Gegnern. Die Saison 16/17 in noch in vollem Gange und uns erwarten noch viele schöne und interessante Begegnungen.

Einen Ausflug besonderer Art machten wir Sensen dieses Jahr nach Wuppertal. Dort tauschten wir den Hockeyschläger gegen einen Minigolfschläger ein und spielten im dunklen Underground Minigolf. Eine 3D-Brille machte das Erlebnis zu etwas ganz besonderem. Die Partien blieben spannend bis zum Schluss. Beim anschließendem Cocktail-Genuss ließ man nochmal die einzelnen Bahnen Revue passieren und erlebte einen gemütlichen Abend.

Solche vielen, schönen, spannende und interessante Erlebnisse wollen wir noch lange gemeinsam erleben und deshalb schreibe ich in diesem Sinne: „Egal ob schrubben, schlagen oder schlenzen …
… wir sind die …
… Bergischen Hockeysensen!!!

Knaben D:
(Trainer: Celina Koschmieder, Tobias Dick und Stefan Kirchhoff)
von Stefan Kirchhoff

In diesem Jahr hatten die Knaben D einige Turniere bei denen auch drei vor eigenem Publikum in Remscheid stattfanden.
Das Heimturnier im Januar war für alle das erste Turnier in eigener Halle und es war eine schöne neue Erfahrung für die jungen Spieler zu Hause spielen zu können und sie wurden kräftig angefeuert.
Bei dem Hallenturnier im Februar gelang uns dann das erste Tor in einem Saisonspiel! Den Schwung nahmen die Spielerinnen und Spieler mit in die Feldsaison und beim ersten Feldturnier gelang uns der erste Punktgewinn mit einem 3:3 unentschieden.
Das anschließende Turnier im Juni verlief noch erfolgreicher, denn unsere Youngstars erkämpften sich ihren ersten Sieg und begeisterten so die eigenen Fans.

Beim Heimturnier im Dezember war dann die Freude über die beiden erzielten Siege (5:0 und 1:0) bei Spielern und Eltern riesig.
Die Mannschaft wächst immer mehr zu einem Team zusammen und der Kampfgeist von der ersten bis zur letzten Minute lässt auf weitere gute Spiele und reichlich Tore hoffen.

Nach dieser Hallensaison werden die meisten eine Altersklasse höher rutschen und zu Knaben C Spielern. Dann warten neue Herausforderungen: der Spielmodus wird umgestellt auf ein Kleinfeld mit Torwart. Außerdem wird der Penalty als Freistoßvariante eingeführt. Wir Trainer sind uns aber sicher, das sich die Kinder, die bis jetzt kaum Erfahrungen auf dem Kleinfeld haben, schnell daran gewöhnen und auch kleinere Erfolge bejubeln können.

Knaben und Mädchen C
von Sarah Kirchhoff

Die Knaben und Mädchen C (8-10 Jahre) des RTB konnten diese Saison einen großen Zuwachs verzeichnen. Vorallem viele Mädels haben den Weg zu uns gefunden und wurden super im Team integriert. Leider mussten wir aber auch zwei Spieler verabschieden. Wir können also jede weitere Unterstützung gebrauchen.
Unsere Feldsaison war etwas durchwachsen. Wir haben unser Bestes gegeben und uns in vielen Zweikämpfen behaupten können. Dennoch wollte der Ball nur selten ins Tor. Die Eltern konnten stolz auf ihre „kleinen Großen“ sein und viele spannende und knappe Spiele sehen. Ein großes Lob auch von den Trainern an die Eltern: Ihr unterstützt uns wo ihr könnt und feuert immer tatkräftig an. Danke!
In der Hallensaison gab es einen Neuzugang auf Seiten der Trainer zu vermelden. Hagen Dirks ist als Torwarttrainer dazugestoßen und gibt sein Wissen an unseren Torwart weiter. Das spezielle Torwarttraining machte sich auf den Turnieren bereits deutlich bemerkbar. Unser Keeper fischte so einige schon drinnen geglaubte Bälle aus dem Tor. Auch das Stellungs- und Zusammenspiel der Feldspieler wurde merklich besser. So wurden viele Tore durch geschicktes Zusammenspiel aus dem Spielverlauf heraus erziehlt und natürlich von den Eltern laut bejubelt.
Wenn du jetzt auch Lust hast, Teil dieses tollen Teams zu werden, bist du herzlich bei uns willkommen!

Hockey Herren
von Florian Zwanzig

Die Hallensaison 2015/2016 haben die Herren des RTB-Hockey mit dem dritten Tabellenplatz abgeschlossen. Damit war bewiesen, dass der Aufstieg mit dem Saisonabschluss 14/15 vollkommen berechtigt war und die Reinshagener Herren in der 2. Verbandsliga sofort mitspielen konnten. Sofort ging es aus der Halle, um sich mental auf die Feldrückrunde vorzubereiten. Die Herren nutzen dazu das Osterwochenende, um in Amsterdam den Spielen der EHL beizuwohnen. Hier traten die Top Teams aus Europa gegeneinander an.
Die erste Feldsaison konnte kurz vor den Sommerferien leider nur als Tabellenletzter abgeschlossen werden. Unterstützung bekam die Mannschaft hier von zurückgekehrten Spielern. So konnten bei allen Spielen angetreten werden und es waren keine Spielverlegungen wie in der Hinrunde nötig, welche für - 6 Punkte sorgten. Dies verhinderte auch, dass sich die zwei Siege der Herren in der Tabelle wiederspiegeln.
Abgeschlossen wurde diese erste Saison in den frisch eingetroffenen Trikots, welche durch Erwin Bürgel mit gesponsert wurden und nun den Herren ein frisches Auftreten ermöglichen, da die alten Trikots schon deutlich in die Jahre gekommen waren. Die Herren erfreuen sich hier nun über die Trikots in blau als Heimtrikot und weiß für die Auswärtsspiele.
Nach langen Überlegungen hat sich Florian Zwanzig schlussendlich zur Teilnahme an der Saison 16/17 entschlossen. Hier ist die weitere Entwicklung des Spielerpotentials klar sichtbar geworden. Nicht zuletzt wurde dies durch die Rückkehr zweier ehemaliger Spieler unterstrichen, welche sich für ein Jahr im Ausland befunden haben. So konnten alle Spiele inklusive Auswechselspieler angetreten werden. Zwar überwintern die Herren erneut auf dem letzten Tabellenplatz, haben aber trotz der Spiele gegen die ersten der Tabelle bereits einen Punkt einfahren können. Es bleibt also eine positive Entwicklung im Gedächtnis mit großen Potential, sich nach oben durchzukämpfen. Bereits jetzt schon kann man stolz darauf sein, die anderen Teams ärgern zu können.
Schon vor Beginn der neuen Hallensaison gab es den ersten Rückschlag für das motivierte Team. Hat es sich doch grade zu Trainer und Saisonziel bekannt und neuorganisiert, trifft die Nachricht des verletzungsbedingten Ausfalls von Julian Zwanzig als Torwart das Team hart. Nun musste eine Alternative geschaffen werden, welche im Hockey nicht so leicht zu finden ist, da doch jeder sehr auf seine Position spezialisiert ist. Pläne und Optionen wurden dann beim Vorbereitungsturnier in Leer diskutiert und abgewogen. Das Turnier selbst wurde mit viel Spaß aber auch heißen Spielen bestritten. Sogar ein in der Ferne ausgetragenes Bergisches Derby gegen die ETG konnte dem dortigen Publikum geboten werden.
Zwischen Vorbereitungsturnier und erstem Spieltag blieb eine weitere Herausforderung für die Herren. Konnte die Mannschaft im September nicht geschlossen für das Sportabzeichen antreten, hat man sich entschlossen, an einem Samstagmorgen gemeinsam dieses abzulegen. Dieser typisch bergisch nasskalte Samstag forderte 10 Spieler, welche erfolgreich das Sportabzeichen ablegten.
Für die Torwartfrage blieb im Ergebnis so kurz vor der Saison Paul Schwandrau, der in der Halle ins Tor gehen sollte, wobei er frisch aus einer verletzungsbedingten Pause zurückgekehrt ist. Mit wenig Trainingserfahrung ging es in die Saison und es zeigte sich, dass die Verletzung im Saisonverlauf zum Problem werden könnte. Hier sprang nun der ehemalige Jugendtorwart Maurin Geldmacher ein und übernahm die Funktion des Torwarts. Schnell hat er sich eingefunden. Sein Debüt feiert er beim Lokalderby in Wuppertal, zwar leider nicht mit einem Sieg aber trotzdem sehr erfolgreich, sodass er die Position der Nummer 1 für den Rest der Saison einnehmen wird.
Die Unsicherheit des Torwarts konnte der inzwischen auf knapp 20 Personen gewachsene Erwachsenkader gut kompensieren. Ist die Trainingsbeteiligung in dieser Saison nie unter 10 gesunken und die Motivation zu den Spielen, zu denen leistungsorientiert nominiert wird, immer hoch. Das Saisonziel der Mannschaft, der Aufstieg, ist weiterhin erreichbar, Dass die Mannschaft verdient um ihn mitspielt hat sie im ersten Spiel 2017 durch einen deutlichen 8:4 Sieg gegen den Tabellenführer bewiesen.
Alle diese Erfolge des letzten Jahres wurden erst möglich, durch die Spieler die für den Verein die Halle und das Feld betreten. Hier zeigt sich erfreulicherweise, dass der RTB ein stabiler Heimathafen ist. Sind doch viele Fortgegangene aus dem Hockeyexil oder auch dem Ausland wieder am Stadion Reinshagen und der Halle West vor Anker gegangen. Es bleibt das Motte der Hockeyspieler : "Nur der RTB!"



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