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Radtour der Leichtathleten am Main
von Reiner Quanz

Gasthof „Schwarzes Roß“ in Schwarzach am Main war am Freitag, dem 17.6.2016 der Treffpunkt zur diesjährigen Radtour der RTB-Leichtathleten. Am Abend gegen 21.30 Uhr war die Gruppe komplett: 24 Teilnehmer mit ihren Rädern, darunter 3 mit e-bikes waren vor Ort.

Nach einer Einweisung von Edgar Schneider, der alles bestens vorbereitet hatte, starteten wir dann am Samstag nach dem Frühstück zur Tour auf dem Main-Radweg.

Nachdem es auf der Hinfahrt zum Main teilweise heftig geregnet hatte, hatten wir alle Tage Glück mit dem Wetter, da wir nur am ersten Tag einen Schauer abbekamen. Sonst schien überwiegend die Sonne und die Temperaturen waren bestens zum Radfahren geeignet.
24 Teilnehmer mit sehr unterschiedlichem Leistungsvermögen, unterschiedlichem Fahrstil und unterschiedlichen Erwartungen galt es unter einen Hut zu bringen. Edgar Schneider hat mit seiner bewährten Routine und seinem Motivations-Geschick dafür gesorgt, dass die Tour für alle ein ganz positives Erlebnis wurde. Dankeswerterweise gab es auch keine Unfälle oder Stürze. Der Main mit seinem Umland und seinen hübschen und alten Städtchen ist für Radwanderer ein tolles Gebiet. Dazu kommt, dass der Main-Radweg fast durchweg eine eigene Trasse hat und von der Straße getrennt ist. Auch das also beste Voraussetzungen für eine gelungene Tour.
Nicht zu vergessen die sehr gute Gastronomie, die beste fränkische Spezialitäten wie z.B. „Schäufele“ im Angebot hat. Auch bei den Getränken ist man bestens versorgt: Franken ist mit Recht bekannt für guten Wein und gutes Bier. Dazu kommt, dass einige Brauereien jetzt auch eine Whisky-Destille angeschlossen haben und nach Einschätzung von Kennern auch guten Whisky brennen. Allerdings muss man noch 20 Jahre warten, bis man 25 Jahre gelagerten Whisky bekommt…
Am Samstag haben wir Kitzingen besucht, mit sehenswerter Altstadt. Alle schwärmten aus und kamen dann wieder pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt. Kurz vor dem Etappenziel Ochsenfurt überraschte uns der einzige Regenschauer nach einer weiteren Rast am Main.
Im Hotel „Zum Schmied“ waren wir gut untergebracht und verlebten hier einen sehr gemütlichen Abend.

Der Sonntag brachte etwas mehr Radverkehr auf dem weiteren Weg, was aber nicht zu Komplikationen führte. Erste Zwischenstation war Sommerhausen, das einige bereits von Urlauben kannten und das einen Besuch wert ist.
Einen weiteren Besuch wert war natürlich die Residenzstadt Würzburg, in der wir einige Zeit verweilten, um die Stadt zu besichtigen. Die Räder wurden zusammengestellt und im Wechsel bewacht, so dass sich jeder frei in der Stadt bewegen konnte.
Bei der Weiterfahrt zu unserem Etappenziel gerieten wir in den Trubel eines Volksfestes, den wir aber unbeschadet überstanden.

In Veitshöchheim war unser nächstes Quartier, direkt am Main gelegen. Sehr bekannt und sehenswert ist hier das Schloss mit seinem Rokoko-Garten, den wir besichtigt haben. Klar, dass auch hier die Rebsorten der Region durchprobiert wurden.

Die Abschluss-Etappe führte dann nach Gemünden, direkt auf den Marktplatz. Vorher haben wir aber noch einen Besuch in Karlstadt gemacht und diesen Ort durchstreift.
In Gemünden waren bereits Taxen bestellt, die die Fahrer der Autos zum Startpunkt Schwarzach brachten. Die Beifahrer konnten währenddessen nochmals einkehren.

Dann ging alles ganz schnell. Die Fahrer kamen mit den Autos. Die Räder wurden aufgeladen und alle rauschten ab Richtung Heimat. Aber offensichtlich nicht schnell genug, denn der fleißige Stadtschreiber der Gemeinde Gemünden verpasste einigen noch ein Bußgeld wegen „Parkens“ in der Fußgängerzone…
Das konnte aber den sehr positiven Eindruck dieser Tor nicht schmälern, die uns in 3 Tagen über ca. 100 km auf einem der schönsten Radwege Deutschlands geführt hat.

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