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Freiluftkurse Laufen und Radfahren für Kids im RTB
von Stephan Schürmann

Auch in diesem Jahr fanden sie statt, die Freiluftkurse für Kinder und Jugendliche. Radfahren und Laufen in der Natur, das hatte in den letzten Jahren für viele Kursteilnehmer gesorgt.
Leider nicht im Jahr 2015!
Liegt es daran, dass die jetzige Kursform nicht mehr in ist oder liegen Outdoorsportarten generell nicht mehr im Trend? Vielleicht ist aber auch das Übungsleiterteam nicht mehr so kreativ wie in den vergangenen Jahren und deshalb bleiben die Teilnehmer fern. Es könnte allerdings auch am bergischen Wetter gelegen haben, denn der Wettergott war 2015 kein RTB`ler. Meistens regnete es immer dienstags bis kurz vor den Übungsstunden oder es fing während der Einheiten an.
Abgesehen vom Wetter sind das viele mögliche Ursachen, die Fragen nach sich ziehen, auf die bislang keine endgültigen Antworten gefunden wurden.
Beim Laufkurs war es in den vergangenen Jahren immer schon schwierig gewesen Teilnehmer zu finden. Es hatte sich mit der Zeit eine feste Gruppe gefunden, die sich zum Laufen traf, so auch am 28. April 2015. Insgesamt acht Teilnehmer fanden sich zum Kursbeginn ein, davon vier Läufer, die bereits mehrfach teilgenommen haben. Es wurde am Anfang auf der Bahn im Stadion gelaufen und auch ein abwechslungsreiches Programm mit diversen Übungen auf dem Rasen absolviert. In den ersten fünf Wochen meldeten sich die Neulinge leider nach und nach ab. Es waren unterschiedlichste Gründe, wie Konfiunterricht, Schulveranstaltungen am Nachmittag oder auch die Erkenntnis, dass das Laufen keinen Spaß macht. So blieb am Ende noch der alte Stamm übrig.

Hendrik Larmann, Katharina Birkenbeul und Tim Stahlmann, der bewährte Stamm des Laufkurses

Mit zunehmender Kursdauer wurden die Laufstrecken länger und die Trainingseinheiten intensiver. Allen verbliebenen Läufern hat es viel Spaß gemacht sich in der Natur zu bewegen, die Fitness zu fördern und den inneren Schweinehund zu überwinden.


Beim traditionellen Radkurs stand am Anfang wieder viel Organisationsarbeit. Das Übungsleiterteam musste zusammengestellt werden. Neben Mona und Maleen Paucke stand Philipp Müller wieder parat, um eine Gruppe zu übernehmen. Mit Lukas Wamser und Timo Jaskolla wurden zwei Jugendliche gefunden, welche die Gruppen bei den Übungseinheiten begleiteten und während des Kurses auch einige Ideen einbrachten.


Ein tolles Übungsleiterteam Lukas Wamser, Mona Paucke, Timo Jaskolla, Maleen Paucke und Philipp Müller

Leider blieben die Anmeldezahlen, wie am Anfang des Berichts erwähnt, hinter den Erwartungen zurück, so dass am ersten Übungsnachmittag 17 Teilnehmer vor Ort waren. Schnell waren die Fahrräder auf Verkehrssicherheit geprüft und die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt.
Schon ging es los mit dem Radkurs. Zuerst viele Koordinations- und Geschicklichkeitsübungen und kurze Ausfahrten. In den ersten vier Wochen des Kurses meldeten sich einige Teilnehmer ab und andere Kids kamen neu dazu. Die Zahl von 17 Teilnehmern blieb jedoch unter dem Strich erhalten. Leider kamen die Kursteilnehmer in diesem Jahr recht unregelmäßig, was ein kontinuierliches Arbeiten im Rahmen des Konzeptes für den Radkurs sehr schwer machte. Das Übungsleiterteam wurde vor große Herausforderungen gestellt, da es immer wieder improvisieren musste. Am Ende des Kurses sollte eine gezielte Förderung sowie Weiterentwicklung der Kursteilnehmer stehen. Der sichere Umgang mit dem Fahrrad und die Verbesserung von Koordination und Ausdauer sollte gezielt bei den Übungen sowie auch bei den Ausfahrten über Nebenstraßen und durch die Wälder angegangen werden. Alle, die regelmäßig da waren, haben viel mitgenommen und hatten viel Spaß. Highlights waren immer Ausfahrten nach oder während der in diesem Sommer zahlreichen Regengüsse und wahren Wolkenbrüchen.
Da fielen nachher schon einige Reinigungsarbeiten an Kind, Kleidung und Fahrrad an, um den Schlamm abzuwaschen. Glücklicherweise verlief auch der diesjährige Kurs verletzungsfrei, obwohl es ein paar Stürze gegeben hat. Die Remscheider Polizei unterstützte den Radkurs auch in diesem Jahr. Herr Brandenstein wies auf Anbauteile wie Reflektoren und Beleuchtung hin, die an einem verkehrssicheren Fahrrad vorhanden sein müssen. Zudem kontrollierte er die Helme der Teilnehmer und gab Anweisung zur richtigen Einstellung der Verschlussbänder. Auch einige praktische Übungen führte Herr Brandenstein mit den Kids durch.
Wie und ob es mit dem Fahrradkurs sowie auch mit dem Laufkurs weitergeht, muss noch besprochen werden. Es wäre schade wenn die Kurse, die mittlerweile Tradition in Remscheid haben, nicht mehr durchgeführt würden. Für Anregungen und Verbesserungsvorschläge bin ich offen, was auch für den Vorstand und die Geschäftsstelle des Reinshagener TB gilt. Wenn es eine Entscheidung, egal ob positiv oder negativ gibt, so wird sie auf unserer Homepage unter
www.rtb-1910.de und in der lokalen Presse veröffentlicht.

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