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Sport in Zeiten von Corona

Mitglieder der Pilates Gruppe berichten :

Kerstin Bornemann:

„Wie geht es einem in Coronazeiten. Der mir so sehr wichtige Sport zum Ausgleich des Alltags-und Berufslebens fällt zum größten Teil flach. Und damit auch das nicht minder wichtige Treffen in der Gemeinschaft. Denn in der Gemeinschaft Sport zu treiben motiviert zu mehr Anstrengung und es macht einfach mehr Spaß. Ich habe inzwischen beim RTB meine sportliche Heimat gefunden und nehme an vier verschiedenen Sportangeboten teil. Einmal wäre da die Laufgruppe... und ja, joggen kann man auch alleine oder, wie ich es gemacht habe, auf Abstand mit einer Freundin. Trotzdem fehlen mir die Gespräche in der Gruppe und Herberts und Rolfs wunderbaren, abwechslungsreichen Laufstrecken. Dann wäre da Pilates, hierfür hat uns unsere Trainerin Mila per WhatsApp verschiedene Übungen geschickt, die wir im „Homeoffice“ alleine machen können. Das habe ich auch fast jeden Tag gemacht, aber ganz ehrlich, ohne Gruppe muss man sich ziemlich dazu aufraffen.
Beim Teakwon-Do wird es schon schwieriger alleine was zu machen. Den Auftrag, bis zu unserem Wiedersehen 30 Liegestützen zu können habe ich ebenfalls fleißig erfüllt, aber alleine Hyongs zu laufen fällt mir schwer.
Als viertes besuche ich den Selbstverteidigungskurs. Ohne Nahkontakt geht da gar nichts, so dass ich befürchte, dass wir auf einen Neustart noch lange warten müssen. Hier hilft es mir, dass meine Tochter einen Boxball in ihrem Zimmer hat, so dass ich wenigstens ein wenig trainieren kann.
Wie wir alle hoffe ich auf eine schnelle Rückkehr zur Normalität, aber die Gesundheit geht vor und deswegen werden ich aus den Einschränkungen das Beste zu machen. Auf ein baldiges, gesundes Wiedersehen.“

Bernd Haak:

"Endlich wieder Sport in der Gemeinschaft. Yoga-Fitness im Wald - ganz besonders, ganz anders. Es motiviert ungemein, den Sport in der Gruppe mit lieben Menschen und der besonderen Trainerin auszuüben. Ich freue mich schon auf das nächste Mal.

Jürgen Kampschulte:

"es sind nun 2 Monate her ohne Training: ohne Pilates, ohne Yoga. Ich glaubte fit zu sein, weil ich regelmäßig trainiert habe. Nach ersten gemeinsamer Training musste ich feststellen, dass ich offensichtlich Flugrost angesetzt hatte. Mich plagt Muskelkater, hatte ich sonst nicht.
Um so mehr wird mir klar, wie wichtig es ist, am regelmäßigen Training teilzunehmen und dass es ENDLICH wieder losgeht“

Mitglieder aus der Yoga Fitness Gruppe berichten:


Heike Wrobel:

Hallo an die Sportgemeinde - und ganz speziell an die mittwochs Yoga-Yogagruppe!

Nun sind es laut Kalender schon neun Wochen her (gefühlt aber eine viel längere Zeit), dass die Sportstätten geschlossen sind und somit auch ein nicht stattfinden unseres wöchentlichen Yoga-Trainings.

Es ist fast so wie in dem Märchen „Dornröschen“. Alles kommt zum erliegen und verfällt in einen tiefen Schlaf. Nur dass wir nicht schlafen. Eines ist mir in der letzten Zeit bewusst geworden und vielleicht geht es Euch auch so. Wenn etwas immer für uns da ist und zur Verfügung steht, machen wir uns keine großen Gedanken mehr darüber. Wir nehmen es als selbstverständlich an. In meinem Falle das Yoga - Angebot des RTB. Wenn aber, so wie in der jetzigen Zeit, das Angebot in einem Verein nicht mehr zur Verfügung steht, erkennt man, welche Bedeutung es für einen hat. Klar kann ich einige Yoga Übungen durchaus alleine zu Hause durchführen, was ich auch schon mal mache, da ich durch das wöchentliche Training Übungen kenne und die nötigen Materialien wie Yogamatte, Block und Gurt habe. Es ist aber nicht zu vergleichen mit einem gemeinsamen Training im Verein.

Es fehlen die sozialen Kontakte, die Bewegung in der Gruppe, der Austausch über Befindlichkeiten, die Teilhabe an Erlebnissen unserer Gruppenmitglieder, das Lachen, das Schwitzen und die Motivation der Übungsleiterin, trotz Stöhnen über die Anstrengung der Übung.

In der Hoffnung Euch alle wieder zu sehen, freue mich schon auf die Zeit, in der wir wieder gemeinsam in Katze, Kuh und Krieger den Spiegelsaal für uns nutzen, um unserem Körper und unserer Gemeinschaft mit Achtsamkeit zu begegnen.

Bis dahin bleibt gesund und wie wir immer zum Abschluss sagen „ Namasté “


Yoga und der Einfluss von Corona
von Susanne Hölzelr

Mit Corona kam die Isolation, in unseren Alltag, in unser Leben.
Da ich erst in diesem Jahr den positiven Effekt von Yoga für mich entdeckt habe, fiel es mir
besonders schwer, auf diese wertvolle Zeit mit Mila in der Yogastunde zu verzichten.
Yoga ist eine Bereicherung für Geist und Seele, Mila die Perfektion, dies zu vermitteln.
Trotz Anschaffung einer Yoga Matte und eines Videos, war die Zeit zu Hause damit nicht
vergleichbar.
Umso mehr freut es mich an der Wiederaufnahme des Trainings „an der frischen Luft“ teilnehmen
zu dürfen. Die sportlich beste Lösung, um wieder in die Gruppe zu finden und gemeinsam an Yoga
teilzunehmen.

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