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„Triathlon“ - am Niederrhein
Aus der Sicht der „ Nicht – Leichtathletin“ Charlotte Büscher ( das Doppelte Lottchen), verfasst von Sabine Klett (das andere Doppelte Lottchen).

Radeln, Paddeln, Futtern, das waren die Disziplinen der diesjährigen Abteilungstour der Leichtathleten nebst Gästen, zu denen mein Mann und ich erfreulicher Weise gehörten.
Zu dieser sportlichen Herausforderung …ha, ha, ha, so dachte ich, ging es am Sonntag, den 30. Juli 2017 nach Weeze an den Niederrhein. Das idyllische Flüsschen Niers sollte unser „Einsatzort“ sein.
Bei dem Veranstalter „Niederrhein Kanu“ hatte Edgar Schneider für 32 Personen die gemischte Tour „Radeln, Paddeln, Futtern“ angemeldet. Und tatsächlich, bei Ankunft am Fährhaus „Jan an der Fähr“, standen die Fahrräder schon bereit. Die Auftaktdisziplin „Radfahren“ begann mit der Überquerung der Niers mit einer handbetriebenen Seilfähre. Auf der anderen Seite angekommen konnte es dann radelnd losgehen. „Was für ein gemütlicher Ausflug, haben wohl zu diesem Zeitpunkt noch alle gedacht, ich auch.“ Bequeme Hollandräder mit gepolsterten Sätteln, gerade richtig für Senioren und Ungeübte (mein Mann).
Über idyllische Feld-, Wald- und Wiesenwege entlang der Niers, durch einen herrlichen Tierpark mit Spielplätzen und Bänken zum Verweilen (haben wir aber nicht) trafen wir nach gut anderthalb Stunden am Ende der Radfahretappe vor den Toren Kevelaers ein.

Nach einer kurzen Rast erfolgte dort der Umstieg zur 2. Disziplin „Paddeln“.
Auch zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch „welch netter, gemütlicher Ausflug“.
Der Einstieg in die Boote (Kanadier und Kajaks), bei dem der Ungeübte dem Wasser oft näher kommt, als ihm lieb ist, verlief ohne „Reinfälle“ und so begann, wie ich Ahnungslose glaubte, die leichteste der Disziplinen.
Schon nach der ersten Stunde habe ich die immer schwerer werdenden Paddel und den gar nicht so schnell fließenden Fluss verflucht. Meine Gedanken waren nur noch „wann sind wir endlich da“. Nach einer weiteren Stunde mühsamen Ruderns, der Gegenwind wurde immer stärker, hätte ich, wenn es möglich gewesen wäre, das Boot einfach abgestellt. Aber nein, es galt durchzuhalten. Vielleicht wäre an der Umsetzstelle – einer Schleuse mit Stromschnelle – eine Möglichkeit gewesen.
Aber der „Sportsgeist“ und mein Mann, dem ging es im übrigen „herr-vorragend“, haben ein Aufgeben verhindert. Und so kamen wir, der eine mit mehr, der andere mit weniger Blasen und Blessuren nach 3 ¼ Stunden am Ausgangspunkt unserer Tour in Weeze an.
Nur ein Teilnehmer hat kurzentschlossen eine kleine Taucheinlage sozusagen als vierte Disziplin ins Sportprogramm aufgenommen. In der dritten Disziplin sind dann alle wieder zu Höchstleistungen aufgelaufen… echte Sportler eben!!!
Es wurde für uns gegrillt und wir konnten uns entspannt zurücklehnen (wie mein Mann im Boot) und die „Backen kreisen lassen“.
Sieger waren wir alle, hatten wir doch einen sportlichen Tag bei tollem Wetter und mit netten Leuten verbracht.
Danke Sportsleute, dass mein Mann und ich an Eurer Tour teilnehmen durften, auch als „Nicht- Leichtathleten“.

Das Doppelte Lottchen

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