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Weser-Radtour der Leichtathleten vom 23.6. – 26.6.2017
von Reiner Quanz

In diesem Jahr haben wir den Weser-Radweg von Hannoversch-Münden bis Bodenwerder auf einer Strecke von ca. 130 km befahren. Praktischerweise brachte uns der Bus mit Fahrrad-Anhänger zum Start-Ort Lippoldshausen, oberhalb der Werra. Dort gab es zunächst auf der Terrasse das Abendessen zur Stärkung für die kommenden 3 Radfahrtage. Und auch flüssige Nahrung.

Nach geruhsamer Nacht und gutem Frühstück wurden die Fahrräder beladen und dann ging die Fahrt bergab zur Werra und am Fluss entlang zur 3-Flüsse-Stadt Hannoversch-Münden. Hier wurde eine Stadtbesichtigung anberaumt, bei der wir die sehenswerte Altstadt mit ihren vielen Fachwerkhäusern erkunden konnten.



Mittagsrast machten wir am Kloster Bursfelde ganz nobel mit Tischen und Bänken im Freien. Obwohl wir die Weser abwärts fuhren gab es einige heftige Gegen-Anstiege, kurz vor dem Tagesziel Bad Karlshafen sogar eine giftige Steigung von 25%. Diese erste Etappe war auch mit über 55 km die längste, so dass der eine oder die andere das persönliche Leistungs-Limit antesten konnte.

Im Hessischen Hof kamen wir sehr gut unter. Nach dem Abendessen haben wir dann gruppenweise den Ort erkundet mit der Erkenntnis, dass hier der Hund begraben ist. Hätte nicht am Hafen ein Fest der Portugiesen stattgefunden mit Musik, Grill und Getränken, wäre der Gesamteindruck noch trostloser gewesen. So fanden sich am späten Abend wieder alle im Gastgarten des Hotels ein, um den Tag ausklingen zu lassen.

Der 2. Radfahrtag brachte eine gemächliche und gut machbare Tour weiter nach Norden, mit einer kräftigen Weserschleife nach Höxter. Auch hier gab es Gelegenheit, die Innenstadt zu besichtigen. Nach kurzer Zeit fand sich aber einer nach der anderen im Eissalon ein, wo wir die Fahrräder geparkt hatten.

Nächstes sehr sehenswertes Ziel war das Welterbe Schloss Corvey. Für einen Besuch der gesamten Anlage war die Zeit zu knapp (und der Preis zu hoch) so dass wir uns hier auf die Besichtigung der Abtei-Kirche Corvey beschränkt haben.

Ziel- und Übernachtungsort dieser Etappe war Holzminden, wo wir auch zunächst auf der Terrasse Einkehr hielten. Hier wohnten wir in einer ehemaligen Jugendherberge, die in ein recht nobles Hotel umgebaut worden war und direkt in Wesernähe lag.

Der letzte Tag der Radtour führte uns Richtung Polle. Den Älteren bekannt von einem unvergesslichen Rittermahl während einer Wanderung in diesem Gebiet mit dem Barden Achim und seiner Tilla, das wir zu Füßen der Burgruine Everstein erlebt haben. Weiter ging die gut befahrbare Strecke bei guten Windverhältnissen nach Norden in die Münchhausen-Stadt Bodenwerder.
Wiederum landeten wir auf einer Terrasse mit Weserblick, wo wir bei gutem Essen und ebensolchen Getränken die Tour ausklingen ließen, bevor uns der Bus mit seinem Rad-Anhänger wieder abholte.

Was sonst noch zu vermelden war:

Wir hatten gutes und warmes Wetter, trotzdem es jeden Tag ein wenig geregnet hat, brauchten wir unser Regenzeug nicht.

Die Strecke entlang der Weser führte durch Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen wiederum nach Niedersachsen.

Die Tour-Leitung und -Durchführung eröffnete die Möglichkeit, noch eine
Buena Vista - Hose zum Schnäppchenpreis zu erwerben.

Alle Defekte konnten vom mitgereisten Service-Personal fachmännisch versorgt werden, wie eine gerissene Kette, kaputte Umwerfer, eine kaputte Shock-Board-Halterung sowie 2 Plattfüße, die ausgerechnet einen der Service-Fachkräfte betrafen.


Drei unfreiwillige Abstiege über die Schulter.

Und zum guten Schluss:

Alle waren begeistert und keiner hat Blessuren oder einen Unfall erlitten und alle danken herzlich der Tour-Leitung Edgar und Sabine, die alles bestens und sorgfältig geplant haben und die Durchführung so gestaltet haben, dass die Weser-Tour zu einem absoluten Erfolgserlebnis wurde.


Druckversion          © 2004-2019 by Reinshagener Turnerbund 1910 e.V.