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EXTREM !
Laufberichte 2014 von Ingo Siebert

Februar 2014:
22.02.14 Schneewittchentrail:
Beim „Schneewittchentrail“ (Einladungslauf für Trailläufer) startete Ingo Siebert am 22.02.14 über die volle Distanz von 50 Meilen (80km) mit etwa 4.000 HM. Trotz guter Streckenmarkierungen wird dieser Trail mit GPS und Karte gelaufen. Bei sehr guten äußeren Bedingungen ging es um 06:00h morgens auf die Strecke um in etwa 12h (also vor Einbruch der Dunkelheit) wieder im Ziel anzukommen. Auf der Strecke gibt es 3 bemannte und 2 unbemannte Verpflegungspunkte, für alles Weitere ist jeder Läufer selbst verantwortlich.
Ingo Siebert erwischte einen guten Tag. Er finishte in respektablen 10:23h und freute sich über einen guten 4.Gesamtplatz. Zur Belohnung gab es eine Schneewittchenmedaille und den Titel „Eisenzwerg“.

April 2014:
13.04.14 London Marathon:
Am 13.04.14 waren unsere beiden Weltenbummler (Mila und Ingo Siebert) in London wieder auf internationalem Parkett unterwegs. Bei schönstem Wetter und besten Bedingungen finishten die zwei den London Marathon in 3:13.20h (Ingo Siebert) und 3:45:34h (Mila Siebert). Besonders ungewöhnlich für die Londoner war das warme Traumwetter, welches für eine Zuschauerkulisse von ca. 1.000.000 Zuschauern sorgte.


26.04.14 German 100 Mile Ultramarathon:
„100 Meilen, die Königsdisziplin des Ultratrails“
Am 26.04.14 startete Ingo Siebert beim „GERMAN 100“ über die „Königsdisziplin“ des Ultrartrails.
100 Meilen (160,9km) und 4.636 positive Höhen galt es innerhalb von 32 h (Herren) und 36h (Damen) zu bewältigen. Nach einem wunderschönen Tag mit viel Sonnenschein und einer Nacht mit heftigen Gewittern und Starkregen erreichte Ingo Siebert am 27.04.14 nach 26:40:09h und einem erfreulichen 2. Gesamtplatz das Ziel in Landwehrhagen bei Kassel.

Juni 2014
29.06.14 RTB-extrem…???...was ist das

Ja, auch im „Bergischen Land“ sind wir in der Lage läuferisch anspruchsvolles zu bieten.
Bei seinen Trainingsläufen hat Ingo Siebert eine anspruchsvolle Strecke mit ca. 36,5 km und ca. 1.400 HM erarbeitet. Diese Strecke hat einen außergewöhnlich geringen Straßenanteil und stellt hohe Ansprüche an das läuferische und koordinative Vermögen des Teilnehmers. Auch das RTB-Marathonteam hat nun eine „GPS-dokumentierte“ Trainingsstrecke, welche den Begriff „anspruchsvoll“ auch verdient hat. Bei zügigem Tempo kann die Strecke knapp unter 4:00h bewältigt werden. Lässt man es gemütlicher angehen sind es etwa 4:30 bis 5:00h. Den beiden Teilnehmern (aus RS und aus Neuss) hat diese Strecke sehr gefallen und man beschloss dies auf jeden Fall zu wiederholen. Vielleicht lassen sich auch von Seiten des Marathonteams oder befreundeter Vereine weitere Interessenten finden, die mal von den üblichen Strecken abweichen und etwas anderes erleben wollen…
…ein wenig Anstrengung ist schon erforderlich, die jedoch mit schönen Ausblicken ins Bergische und bisher nicht so bekannteStreckenabschnitte durchaus belohnt wird.
Die Strecke ist ein Rundkurs durch die Wälder des Bergischen Städtedreiecks und nutzt Wegstrecken der Rundwege „Röntgenlauf; Rund um Wuppertal und Rund um Solingen“. Ergänzt wird die Strecke durch diverse Berg- und Trailpassagen, welche die Höhenmeter bringen. Je nach Tagesform kann die Strecke an vielen Stellen auch angepasst, d.h. gekürzt oder auch verlängert werden, ohne dass Teilstücke 2x durchlaufen werden müssen.
Vielleicht wecken die Bilder bei dem Ein- oder Anderen ja ein wenig Neugier. Die nächste Auflage ist im Frühjahr 2015 geplant.

Juli 2014:
13.07.14 X-Alpine 111km; 8.600HM:

„Ein hartes Stück Arbeit“

Am 13.07.14 starteten die beiden Ultraläufer Markus Heeb und Ingo Siebert beim „Trail Verbier-St.Bernard“ über die Strecke des „X-Alpine“ mit 111km und 8.600 Höhenmetern. Auf Grund der extrem schlechten Witterungsbedingungen wurde die Strecke aus Sicherheitsgründen zwar um eine Bergpassage auf 105km und 7.300HM gekürzt, jedoch tat dies den Herausforderungen an alle Athleten keinen Abbruch.

Bei widrigen Wetterbedingungen mit viel Regen und Kälte auf den Bergpassagen zwischen 2.825m und 2.639m wurde den beiden Athleten alles abverlangt. Zufrieden und abgekämpft erreichten die Beiden das Ziel in Verbier nach 30h:20min und gönnten sich dann erst einmal ein großes Bier.

August 2014:
29.08.14 UTMB „Ultra Trail Du Mont Blanc“:
„Traum oder Trauma ?“
Den schmerzlichen Ausstieg von 2013 als Motivator, startete Ingo Siebert erneut auf der Originalstrecke des UTMB (168km; 9.600HM). Auf Grund einer ernsten Knieverletzung musste Ingo leider auch in diesem Jahr erneut vorzeitig aussteigen und konnte sein Traumrennen nicht beenden. Bleibt nur der Trost über die „Winterstrecke“ 2012 gefinisht zu haben. Ob es einen erneuten Versuch geben wird….mal sehen, erst einmal Abstand gewinnen.

September 2014:
21.09.14 Pushkin St. Petersburg:
Laufen mit und bei Freunden in St. Petersburg (RUS). Seit 2006 verbindet eine tiefe Freundschaft die beiden Vereine „RTB-Remscheid (Marathonteam)“ und „Running Club Sylvia Gatchina“. Insbesondere Mila und Ingo Siebert haben einen regen Kontakt zu unseren Lauffreunden aus Russland, zumal Ingo in den Jahren 2006 bis 2010 von St. Petersburg aus trainiert wurde.
Einer Einladung des Vereins und des Veranstalters folgend, reisten Mila und Ingo Siebert spontan zur 88. Auflage des historischen 30km Laufes von „Pushkin nach St. Petersburg“. Neben dem Laufevent selbst (Ingo Siebert finishte die 30km in einem stark besetzten Feld in 2:14:03h) galt der Besuch der Pflege der herzlichen Kontakte zu den Lauffreunden aus Gatchina (bei St. Petersburg), die schon mehrfach am hiesigen Röntgenlauf teilgenommen und in den Siegerlisten tüchtig abgeräumt haben.
Nach dem Lauf ging es dann in die russische Sauna (Banja) um den Tag danach tüchtig feiernd zu beschließen.


Nachwort:
Die Berichte sollen dem Leser eigentlich nur zeigen, dass es nicht unbedingt die Jagd nach Bestzeiten ist, welche das Laufen zu einem Erlebnis macht. Die Distanzen sind hierbei unerheblich, es zählt die Spontanität, auch Neues zu probieren und sich zu versuchen.
Ich hoffe das die Berichte auch Andere ansprechen und das Marathonteam wieder etwas Zulauf erhält…
…muss ja nicht gleich extrem sein. (Ingo)

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