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Hockeyjahresbericht 2013
verfasst von den Übungsleitern und zusammengestellt von Frank Paas

L Ä U F T !!!

um es mit den Worten von TV-Fiesling Stromberg auszudrücken. Aber was in der Serie eher ironisch gemeint ist, stimmt für die Hockeyabteilung des RTB zu 100%. Die Mitgliederzahlen haben in Sachen Hockey weiter zugelegt, die Mannschaften untereinander helfen gegenseitig aus, wenn es beim Training oder im Spielbetrieb zu Engpässen kommt – jeder hilft jedem.

Und das es auch von der Mitglieder-Seite und der Elternschaft zu voller Unterstützung kommt, merkte man beim Spendenvoting der Sparkasse. Hockeywart Oliver Dirks hatte zunächst die Hockeyabteilung zu dieser Aktion gemeldet, später wurde dann der ganze RTB zum Voting in der Klasse über 500 Mitglieder eingeteilt. Dank tatkräftiger Unterstützung konnten wir uns den 3. Platz in dieser Klasse sichern. Am 23.01.2014 wird Oliver Dirks den Lohn dieser Aktion in Form von 500 € bei der Sparkasse Remscheid in Empfang nehmen. An dieser Stelle nochmal Dank an alle, die den RTB mit ihrer Stimme unterstützt haben.

In den einzelnen Mannschaften läuft auch alles rund – die Mannschaftsgrößen wurden auch hier überall deutlich gesteigert.

Beginnen wir mit dem Bericht unserer Youngster:

BAMBINIS – Jahrgang 2007 und jünger
(Leitung Ulli Kirchhoff, unterstützt von Sarah Kirchhoff, Wienke Dirks, Tobias Dick)

Unsere kleinsten Hockeyspieler (4-6 Jahre) haben seit der Feldsaison 2013 ein eigenes Maskottchen! Leider hat es noch keinen Namen. Bitte helft uns einen passenden Namen zu finden. Vorschläge werden über unsere Facebookseite RTB-Hockey angenommen.
Die Bambinis sind durch die Feldsaison mit vielen abwechslungsreichen und auch durchaus lehrreichen Erlebnissen und auch mit Erfolg gekrönten Turniere gegangen. Darunter auch ein gelungenes Turnier auf heimischen Kunstrasen im Stadion Reinshagen.
Obwohl durch die Vielzahl von Hockeymannschaften des RTB die Trainingsbedingungen nicht immer optimal sind und auch die Zeitverteilung sehr knapp bemessen ist, konnten die Minis im richtigen Turnier schnell auf das doch recht große Spielfeld umschalten. Denn die Spielform hier sieht ein wenig anders aus als bei den „Großen“. Die U6-Mannschaften spielen auf zwei Spielfeldern parallel mit 4 : 4 auf jeweils zwei Hütchentore.
Seit dem 1.10.13 trainieren wir nun wieder in der Halle und haben aufgrund der geringen Spielbeteiligungen an Turnieren vorerst keinen Spielbetrieb im WHV (Westdeutscher Hockey Verband) angemeldet. Dafür haben wir aber Zuwachs in der Trainerriege bekommen. Seit Anfang der Hallensaison wird das Training von Tobias Dick (17), selbst langjähriger, erfahrener Hockeyspieler, unterstützt.
Doch kaum hatte das Training in der Halle begonnen, haben wir durch Freundschaftswerbung der „kleinen“ Hockeyprofis im Kindergarten, viele neue Kids dazubekommen. Jetzt steht dem Spielbetrieb in der kommenden Saison bestimmt nichts mehr im Weg.
Natürlich gestaltet sich das Training der ganz Kleinen nur zu ca. 1/3 aus reinem Hockeytraining. Wir lernen am Anfang einer jeden Trainingseinheit spielerisch unsere eigenen körperlichen Möglichkeiten kennenzulernen und weiterzuentwickeln.
Dabei steht der Spaß auf jedem Fall im Vordergrund. Der zweite Teil besteht darin, das „Gelernte“ in verschiedenen Spielformen umzusetzen. Dabei helfen uns oft auch verschiedene Hilfsmittel, die nicht unbedingt etwas mit Hockey zu tun haben, aber in deren Form später beim Hockey sehr nützlich sind.
Ich hoffe auf sehr viele weitere schöne Trainingseinheiten mit vielen neuen Kindern und neuen Herausforderungen.

Ich bin froh, meine Hockeyzwerge trainieren zu dürfen und bin stolz auf jeden einzelnen!!!


KNABEN C – Jahrgang 2004 und jünger
(Leitung Michael Lehmann)

Rückblickend auf das Jahr 2013 kann man sagen, dass die Truppe zu einem sehr starken Team zusammengewachsen ist und sich die Mannschaftsstärke durch viele Neuzugänge im Laufe des Jahres verdoppelt hat.
Anfang 2013 hieß das Team noch altersbedingt Knaben D. Doch spätestens zu Beginn der Feldsaison waren alle Spieler stolz darauf sich endlich Knaben C nennen zu dürfen und sich gegen neue Teams beweisen können. Die Mannschaft passte sich gut an die neuen Herausforderungen an und konnte somit zufrieden in die Hallensaison starten.
Die Hallensaison begann direkt mit einem Heimturnier, an dem alle Eltern fleißig mit anpackten und die neue Mannschaft sich mit viel Ehrgeiz eine knappe Niederlage und ein Unentschieden erkämpften.

Im Training erlernen die Kinder taktische Grundprinzipien, sie werden mit dem Regelwerk vertraut gemacht und durch regelmäßiges Lauftraining wird die Grundlagenausdauer der Spieler geschult.
Die Mannschaft und der Trainer sehen zuversichtlich ins neue Jahr und freuen sich auf die Rückrunde der Hallensaison.


Mädchen B – Jahrgang 2001-2003
(Leitung Oliver Sieh)

Das Jahr 2013 begann für die Mädchen-B-Mannschaft mit einer Enttäuschung. Leider musste man erfahren, dass die gemeldete Kleinfeldgruppe aus dem Rhein-Wupper-Bezirk nicht zustande kam. Dadurch fanden während der Feldsaison keine offiziellen Turniere für die Mädchen B statt.
Durch die Freundschaften mit anderen Mannschaften, die schon im vorherigen Jahr geschlossen werden konnten, wurden regelmäßige Vorbereitungs- und Freundschaftsturniere mit den Mädchen des Ratinger TC, Ratinger TV und Gold-Weiß-Wuppertal durchgeführt. Somit konnte die Mannschaft auch ohne Turnierteilnahmen weitere Spielpraxis sammeln. Durch die Spiele gegen den Ratinger TC konnten die Mädchen sogar erste Oberliga-Erfahrungen sammeln, da die Ratinger im Ligabetrieb in der Oberliga spielen.
Im Training wurde begonnen erste Taktiken mit den Mädchen zu erarbeiten und diese im Spiel umzusetzen. Zusätzlich werden die bereits erlernten Techniken vertieft und unter Gegnerdruck trainiert.
Zur guten Zusammenarbeit zwischen Trainer, Betreuerin und Eltern haben die durchgeführten Elternabende beigetragen.
Nach der Feldsaison wechselten die Spielerinnen im Herbst in die Halle und sammeln nunmehr ihre Erfahrungen in der Altersklasse Mädchen-B. Ab dieser Klasse wird das Regelwerk komplexer. So werden z.B. erstmals kurze Ecken gespielt, die mit einem Elfmeter beim Fußball vergleichbar sind. Da diese spielentscheidend sein können, wurde ein zusätzliches Ecken-Training eingeführt. Diese Regelungen machen die Spiele noch spannender und die junge Mannschaft kann es kaum erwarten, sich mit erfahrenen Gegnern zu messen. Die mittlerweile gut eingespielte Mannschaft zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie auch bei einem Rückstand die Köpfe nicht hängen lässt und die Zuschauer davon überzeugt werden, dass eine gut funktionierende Mannschaft auf dem Platz steht.
Die Spielerinnen haben mittlerweile feste Positionen gefunden und das Tor wird nun auch durch eine feste Torhüterin bewacht. Vorher wurde diese wichtige Position im Wechsel besetzt.

Durch regelmäßiges Lauftraining wird eine gewisse Grundausdauer geschaffen. Einige Mädchen konnten ihre gute Fitness beim lokalen Remscheider City-Lauf durch vordere Plätze unter Beweis stellen. Zusätzlich nahmen wir als Mannschaft am Bergischen-24-Stunden-Lauf teil und konnten den RTB innerhalb von 2 Stunden 6 Plätze nach vorn auf Platz 1 bringen.
Um den Zusammenhalt des Teams weiter zu festigen, werden regelmäßig Damen- und Herrenbundesligaspiele besucht.

Aufgrund weiterer Zugänge sind wir zuversichtlich, dass wir in der kommenden Feldsaison auf dem ¾-Feld spielen können.Hier kommen dann 9 Feldspielerinnen plus Torwart zum Einsatz.
Zurückblickend können wir sagen, dass wir insgesamt ein erfolgreiches Jahr hinter uns haben und sind uns sicher, dass wir diesen Aufwärtstrend auch im folgenden Jahr fortsetzen können. Gerne freuen wir uns auch über Zuschauer, die uns bei unseren Spielen anfeuern.
Termine finden sich unter
http://www.hockeyplatz.de/VVI-web/?lokal=WHV


Knaben B – Jahrgang 2001 und jünger
(Leitung Oliver Dirks)

Die Feldsaison begann mit einer Mannschaftsmeldung, die es so beim RTB lange, lange Jahre nicht mehr gab. Stefan Kirchhoff als Trainer der Knaben A und Oliver Dirks in seiner Trainerfunktion der Knaben B beschlossen ihre Teams als Großfeld-Mannschaft mit den Jahrgängen 1999 – 2002 zu melden. Konnte man die ersten beiden Spieltage noch erfolgreich aus den eigenen Reihen bestreiten, so fehlte es in der Folge dann doch an Spielern. Man griff auf weibliche Unterstützung aus Reihen der Mädchen A zurück. Dies passte zwar von der Mannschaftsstruktur gut zusammen, führte aber dazu, dass die Mannschaft nur noch „außer Konkurrenz“ am Spielbetrieb teilnehmen konnte.

Inzwischen ist die Hallensaison wieder in vollem Gange und es wurden wieder zwei Mannschaften gemeldet. Auch hier hilft man sich gegenseitig aus, soweit dies von den Jahrgängen her passt. Die Knaben um Oliver Dirks belegen nach zwei absolvierten Spieltagen der laufenden Hallensaison den zweiten Platz in ihrer Gruppe und haben noch ihren Heimspieltag vor sich, bei dem sie sehr auf Unterstützung ihrer Fans hoffen.

Mädchen A – Jahrgang 1999/2000
(Leitung Ulli Kirchhoff)

„Gebt mir ein „R“ - ein „T“ - ein „B“ - Wer wird dieses Spiel gewinnen? - DER RTB!“, das ist das Motto und der Motivationsruf vor jedem Meisterschaftsspiel der Mädchen A. Dieser gemeinsame Ansporn hat die Mädels bereits zu einigen Siegen und Unentschieden in schwierigen Situationen geführt.
Somit erreichten die Mädchen A den dritten Platz in der Kleinfeldrunde im Rhein-Wupper-Bezirk des WHV. In 8 Spielen gelang ihnen ein ausgeglichenes Torverhältnis von 8:9 Toren und sie holten insgesamt 9 Punkte.
In den letzten Jahren mussten die Mädels auf dem Feld außer Konkurrenz spielen, damit auch die älteren unter ihnen mitspielen konnten. Doch diese Feldsaison passte alles zusammen und wir konnten wieder im normalen Ligabetrieb teilnehmen.
Auf den 3. Platz zu kommen war für alle Beteiligten ein super Erfolg, an den wir nun in der Hallensaison anschließen wollen!

Die Voraussetzungen dafür sind auf jeden Fall gegeben und ein erster Grundstein dafür ist auch schon gelegt. Zur Zeit liegen die Mädels auf Platz 5. Die umliegenden Mannschaften haben ein Torverhältnis von nur je einem Tor mehr oder weniger zu uns. Das heißt, da ist noch alles offen. Einige Spiele liegen im neuen Jahr noch vor uns. „Ich weiß, meine Mädels sind fit und stark genug. Die können das schaffen.“
Denn unser Trainingskonzept hat sich auch ein wenig verändert! Wasserschlachten und Eis-Essen gehören zwar nach wie vor zum sommerlichen Trainingsprogramm, aber seit der Feldsaison arbeiten wir nun gezielt an Kondition, Stabilisation und Koordination, welche neben der Technik und Taktik beim Hockey unverzichtbar sind. Der Spaß am Spiel soll zwar nicht verloren gehen, ist aber nunmehr nicht mehr an oberste Stelle zu setzen.
Gemeinsam mit den Mädels werden auch Gespräche geführt, wie das Training aufgebaut werden soll, wie sich die Spielerinnen sich das so vorstellen, welche Ziele gesetzt werden, usw. Wie in ziemlich jeder Mannschaft, gab es auch hier durchaus mal schwierige Phasen, die wir gemeinsam gelöst haben und die alle enger als Team zusammengeschweißt haben.

Da ich diese Mannschaft schon seit einigen Jahren als Trainerin begleite, sehe ich den enormen Fortschritt auf sportlicher, körperlicher und sozialer Ebene und bin super stolz auf dieses Team.
Ich hoffe auch hier auf weitere schöne gemeinsame Trainingszeiten und außersportliche Aktionen mit „all meinen Mädels“!


Eltern-Hobby-Mix (auch als BERGISCHE HOCKEYSENSEN überregional bekannt!)

Wie kam es eigentlich zu diesem Namen? Beim Elternhockey ist es üblich, sich durch witzige Namen mit Bezug auf Stadt/Hockey/Alter zu identifizieren. So heißen z. B. Mannschaften „Mumienschieber“, „Düsselschlenzer“, „Wilde Krücken“ oder „Spätzünder“, um mal einen kleinen Auszug an Gegnern vorzustellen. Als wir uns vor ein paar Jahren zu einer Eltern-Hobby-Mix-Mannschaft zusammengefunden haben, wollten auch wir als offizielle Mix-Mannschaft beim DHB (Deutscher Hockey Bund) geführt werden.
Also haben wir uns zusammen an einen großen Tisch gesetzt und gemeinsam überlegt, was ist typisch für die Stadt Remscheid. Was verbindet man mit Remscheid? Alle waren sich schnell einig: WERZEUG! Hmmm? Dann kam heraus, dass der Ursprung allen Werkzeugs damals die Sense war (für mich als Solingerin war diese Info neu). Da könnte man was draus machen, dachten alle. Die Formen Hockeyschläger und Sense sind sich ja schon mal ziemlich ähnlich! So kamen wir also auf den Namen BERGISCHE HOCKEYSENSEN!

Seit unserer „Geburt“ vor nunmehr 5 Jahren, treten wir hin und wieder gegen gleichgesinnte Mannschaften in Turnierform gegeneinander an. Hier steht allerdings der Spaßfaktor definitiv im Vordergrund. Hier spielt wirklich alles mit, was annähernd erwachsen ist, einen Hockeyschläger festhalten kann und Spaß in der Gemeinschaft hat. Alles andere kommt dann von ganz alleine.
Aber es wird auch nicht nur Hockey gespielt. Verabredungen zu Grillabenden, Spiele-Abenden, zum Minigolf oder Eis-Essen sind natürlich auch mal eine schöne Abwechslung.

Diese Hallensaison ist noch nicht so alt, aber diesmal hatten wir bereits die Möglichkeit, an drei Elternturnieren teilzunehmen. Das schöne daran ist allerdings nicht unbedingt immer das Hockeyspielen, sondern die vielen neuen Freundschaften zu anderen Mannschaften, die man schließt.

Ein Highlight für das Hobbyteam erwartet uns am 15.03.14. Wir richten unser erstes eigenes Turnier aus, mit dem Titel um die Wandersense des 1. Bergischen Sensen-Cup! Wir erwarten viele bekannte Mannschaften und hoffen auf viele Zuschauer, die uns anfeuern und uns unterstützen. Vielleicht bekommt ja auch der ein oder andere einmal Lust, es selber auszuprobieren.

Herren
Bericht von Tobi Lehmann
Angefangen haben wir mit den kleinsten, enden wollen wir mit den ganz großen

Wie am Ende eines jeden Sportjahres blickt man auf die vergangenen Monate zurück und kann dort viele Eindrücke erblicken, die einen freuen aber vielleicht auch enttäuschen.
So natürlich auch das Hockeyjahr 2013.
Im Frühjahr diesen Jahres spielten die Hockeyherren des RTB die Rückrunde in der 3. Verbandsliga im Bezirk Rhein Wupper.
Nach dem schmerzhaften Abstieg aus der 2. Verbandsliga im Jahr zuvor blickt man dennoch voller Freude und Ehrgeiz in die Zukunft. Als eine, für diese Liga sehr untypisch, junge Mannschaft, ist in den Köpfen der Spieler das Streben und der Blick in Richtung Aufstieg natürlich vorhanden, auch wenn solche Ziele nicht so gerne Ausgesprochen werden.
In dieser Saison befanden sich in der Gruppe der Remscheider unter anderem der HC Rot-Weiß Velbert und der Mettmanner THC. In den beiden Mannschaften befinden sich Spieler, die vor einigen Jahren deutlich höherklassig gespielt haben als die Spieler des RTB. Aus diesem Grund handelt es sich dabei um sehr starke Mannschaften.
In sehr packenden und spielerisch anspruchsvollen Begegnungen unterlagen die Remscheider jedoch in den direkten Begegnungen gegen diese beiden Aufstiegskonkurrenten. Aus diesem Grund sprang am Ende der Saison 2012/ 2013 für die Hockeyherren des RTB „nur“ der 3. Platz in der 3. Verbandsliga heraus.
Das es mit dem Aufstieg in dieser Saison nicht geklappt hat, ist aber nicht weiter tragisch.
Es gab in dieser Saison viele gute Spiele, die auch sehr nett anzusehen waren. Man konnte viele Erfahrungen sammeln, die für die Zukunft wichtig sind.
Wie im Jahr zuvor stellten die Hockeyherren des RTB auch in diesem Jahr keine Feldmannschaft, da nicht genügend Spieler vorhanden waren. Aus diesem Grund wurde der Sommer mit gelegentlichem Training in der Halle oder aber durch diverse Laufeinhalten im wunderschönen Reinshagener Wald überbrückt.
Im Herbst begann die laufende Saison in der 3.Verbandsliga im Bezirk Rhein Wupper.
Es hat in der Sommerpause einige personelle Veränderung in der Herrenmannschaft des RTB gegeben. Nach jahrelangem Einsatz als Torwart hat sich Florian Zwanzig vorerst als aktiver Spieler zurückgezogen. Er hat die Mannschaft aber keineswegs verlassen. Von nun an ist „Zwanni“ der neue Trainer der Mannschaft. Als Trainer hat Florian Zwanzig schon langjährige Erfahrung in der Jugend der RTB Hockeyabteilung gesammelt. Von diesen Erfahrungen kann nun auch die Herrenmannschaft profitieren. Die Mannschaft freut sich daher umso mehr auf die kommende Saison.
Die Mannschaft kann sich in diesem Jahr auch über zwei „Neuzugänge“ freuen.
Zum einen darf die Mannschaft Frederick Immig zurückbegrüßen, welcher nach einer längeren Pause zurück bei seinem alten Verein dem RTB spielt. „Freddy“ spielte bereits in der Jugend viele Jahre im RTB. Er wird von nun als neuer Torwart den Kasten sauber halten.

Zum anderen darf die Mannschaft Tobias Dick begrüßen. Tobi spielt schon seit längerem in der Hobbymann-schaft des RTB. Er wird die Mannschaft im Sturm verstärken.
Die Saison begann für den RTB sehr erfolgreich. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist die Herrenmannschaft des RTB ungeschlagen,ediglich gegen die Nachbarn aus Wuppertal wurden bis jetzt die Punkte geteilt. Aus diesem Grund dürfen die Hockeyherren des RTB auf dem 1. Tabellenplatz überwintern.
Man möchte es natürlich nicht als Ziel verfassen, aber der Wunsch aufzusteigen ist von nun an vielleicht nicht mehr nur noch ein Traum.
Aus diesem Grund ist die Mannschaft über jede Unterstützung von den Rängen dankbar. Es ist von vielen spannenden und packenden Spielen auszugehen. Gemeinsam kann man im nächsten Jahr viele Erfolge auf dem Platz feiern.
Die einzelnen Spieltermine kann man auf der Homepage des RTB und der Homepage des WHV nachlesen.

Neben den vielen schönen und spannenden Augenblicken der Hinrunde gab es in den letzten Tagen auch einen traurigen Augenblick. Nach neun Jahren hörte der Wirt „Tasso“ (Anastasios Polatsidis) des Stammlokales (Stadion Grill) der Herrenmannschaft auf. Zum Abschied veranstaltete „Tasso“ einen großen Abschiedsabend, an dem er von der Mannschaft ein Hockeytrikot mit seinem Namen als Abschiedsgeschenk für die tolle Zeit überreicht bekam.
Zurück zum Sport. Durch die Neuzugänge ist es durchaus möglich, dass die Hockeyherren nach vielen Jahren endlich wieder eine Feldmannschaft stellen können.
Die Hockeyherren blicken daher mit einem lächeln im Gesicht auf das vergangene Jahr zurück und erst Recht voller Zuversicht und Vorfreude auf das kommende Hockeyjahr.

Alle News und die aktuellen Spieltermine aller Mannschaften finden Interessierte auf www.rtb-hockey.de oder der Homepage des WHV.

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