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Frühjahrswanderung der Leichtathleten im April 2008

Unsere 2008er Wanderung führte uns durch den Spessart und an den Main. Startpunkt war die
Bayrische Schanz, lange Grenzstation zwischen Preussen und Bayern.
Wir mussten erfahren, dass diese Grenze auch heute noch unsicher ist. Denn wir wurden von den dort ansässigen Spessarträubern überfallen. Obwohl wir zahlenmässig überlegen und auch von der Altersstruktur
begünstigt waren (der Räuberhauptmann war über 80), hatten wir keine Chance gegen die mit
Vorderladern ausgerüsteten Profis.Durch Schlucken des Räubertrankes und den Beitritt in die
Räubergilde konnten wir aber unser Leben retten. Unser Vorteil jetzt: Wir haben die Lizenz zum
Räubern, verbrieft per Urkunde.

Nachdem wir uns von unseren neuen Freunden verabschiedet hatten, sind wir nach Lohr am Main
gewandert und haben dort übernachtet.

Am nächsten Tag haben wir mit Führung die Stadt Lohr besichtigt, die Schneewittchen-Stadt, mit
dem Ehrenschneewittchen Verona P. geb. F. Sehr interessant zu sehen, wie eine Stadt ohne
finanzielle Probleme und Schulden aussieht. Das augenblicklich einzige Problem scheint das
Ehren-Schneewittchen zu sein.

Problem für uns war, dass man wohl die eigene Stadt kannte, nicht aber die Wanderwege, da man
uns auf den falschen Berg schickte, um den Einstieg in den Mainhöhenweg zu finden.

Mit unserer Routine und dem guten Kartenmaterial sind wir planmässig in Burg Rothenfels ange-
kommen und von dort in den Ort abgestiegen.
Der Wirt unserer Herberge war stolz auf seine früheren Gäste, die ebenfalls manchmal von der Burg (in der Seminare für katholische Priester stattfanden) abstiegen und sich in seinem Hause Streitgespräche lieferten, die mit dem guten Main-Wein zusätzlich befeuert wurden: Professor Küng und Professor Ratzinger, heute der Oberhirte der katholischen Kirche.

Mit einem sicherlich einmaligen Auftritt haben wir auch dafür gesorgt, dass uns der Wirt nicht
vergessen wird. Unter dem Stichwort "Tische rücken am Main" haben wir sein Lokal in einer
25-minütigen Aktion komplett umgebaut, ohne dem gewünschten Ziel, für 19 Personen mit den
vorhandenen Tischen ein Quadrat zu errichten, näher zu kommen.

Der nächste Tag führte uns durch das vielfach gerühmte Hafenlohrtal nach Lichtenau, einem Ort
bestehend aus 2 Beherbergungsbetrieben. In dem einen haben wir nochmals Rast gemacht, in
dem anderen übernachtet und so unsere Gunst gerecht verteilt.
Was wäre ein Spessartwanderung ohne den Besuch von Schloß Mespelbrunn, bekannt durch
den Film "Das Wirtshaus im Spessart"? Das war ein lohnendes Tagesziel und hier konnten wir
bei einer Führung nochmals viel Wissenswertes über Land und Leute erfahren. Und hier war der
Endpunkt unserer abwechslungsreichen Wanderung, die auch in diesem Jahr wieder von
herrlichem Wanderwetter begünstigt war.


Vogelstimmen
Vögel bestimmen

war der Inhalt einer Exkursion mit 15 Teilnehmen der LL-Abteilung am 13.4.08.

Über 25 verschiedene Vogelarten konnten wir ausmachen unter der sachkundigen Leitung von
Georg Müller. Und das alles praktisch vor unserer Haustür, nämlich im Gebiet Ehringhausen/
Ueling/Eschbachtal.

Bestens informierter Assistent war Siggi Rinke, der die Abteilung sehr überraschte mit seiner
profunden Kenntnis der einheimischen Vogelwelt.

Interessant ist, dass Georg Müller alle "identifizierten" Vogelarten tagebuchartig notiert.
Interessant auch, dass die meisten Singvögel in besiedelten Gebieten anzutreffen waren.
Interessant ist aber auch die Aussage, dass man mehrere entsprechende Touren braucht, um
die Vogelstimmen auseinander halten zu können Einige Vögel beherrschen verschiedene Melo-
dien...

Für uns ein Grund, die Veranstaltung zu wiederholen.

Radtour der Leichtathleten am 29.6.08

Rund um Wegberg am Niederrhein führte die Radtour der Leichtathletik-Abteilung.

Mit ca. 20 Teilnehmern gab es eine gute Resonanz. Sogar 3 Schlachtenbummler ohne Fahrrad
haben uns begleitet, um per Pedes die Schönheit und die Besonderheiten des Gebietes zu er-
kunden.

Wegberg liegt im Kreis Heinsberg und bietet ein sehr interessantes Umland. Die Strecke führte
durch Wälder und über offene Fluren. Das Schwalmtal, Wasserschlösser und Wassermühlen
lagen am Weg und das leicht welliger Gelände lud geradezu zum Radfahren ein. Klar, dass
unterwegs die Möglichkeit zur Einkehr genutzt wurde. Mit ca. 45 km haben wir ein gut machbares
tages-füllendes Programm gehabt. Wir haben gelernt, dass Motten nicht nur fliegende Insekten
sind, sondern (im flachen Land) aufgeschichtete Erdhügel, die mit Palisaden geschützt und mit
Wassergräben umzogen wurden, auf die sich früher bei Gefahr die Bewohner zurückziehen
konnten.

Das Gebiet ist sehr gut für Radfahrer erschlossen. Ein Knotenpunkt-System ermöglicht beste
Orientierung und die Strecken sind sehr gut ausgezeichnet.

Alles in allem eine gelungene Tour bei bestem Wetter.

Druckversion          © 2004-2019 by Reinshagener Turnerbund 1910 e.V.